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Who the Fuck Is Kafka: Eine israelische…
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Who the Fuck Is Kafka: Eine israelische Schriftstellerin, ein…

by Lizzie Doron

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Diese und weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog Anima Libri - Buchseele

„Eine israelische Schriftstellerin, ein palästinensischer Journalist. Er will einen Film über sie drehen, sie erzählt sein Leben.“

Das ist der zugegebenermaßen recht unhandliche Untertitel zu „Who the Fuck Is Kafka“, einem autobiographisch geprägten Roman der israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron. In ihm setzt sie sich anhand des fiktiven palästinensischen Journalisten Nadim mit dem Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern auseinander.

Dabei ist die Geschichte genau so innerlich zerrissen, wie es wohl Autorin Lizzie Doron selbst auch ist. Geprägt von ihrer Mutter, einer Überlebenden des Holocaust, ist sie voller vererbter Vorurteile, Verbitterung und Ängste, gleichzeitig ist sie, eine Angehörige der „zweiten Generation“, aber auch voller Hoffnung, dass alles besser werden kann.

So begegnet sie auf einer Friedenskonferenz Nadim, einem Konstrukt entstanden aus all den Begegnungen mit Arabern und Palästinensern, Freunden, die ihre Geschichten mit ihre geteilt haben. Wie sie ist auch er voller Vorurteile und doch entsteht zwischen ihnen eine Freundschaft, die der Leser in „Who the Fuck Is Kafka“ über mehrere Jahre hinweg begleitet.

Lizzie Doron versteht es auf eine vermutlich gänzlich unnachahmbare Art dem europäischen Durchschnittsleser ein Thema nahezubringen, dessen emotionale, persönliche Komponente für Außenstehende wohl kaum nachvollziehbar ist. Und doch gelingt es ihr, denn statt seitenweise abstrakte politische Entwicklungen durchzukauen, nutzt sie vor allem das Zwischenmenschliche.

Genau da war allerdings auch mein Problem, denn einerseits ist das Zwischenmenschliche zwar eine wichtige Komponente in diesem Roman, andererseits ist Lizzie Dorons Sprache kalt. Man könnte sie sicherlich auch als sachlich bezeichnen und das ist sie bestimmt auch, aber auf mich hat sie vor allem einen sehr distanzierten, kühlen Eindruck gemacht. Und das hat dem Buch für mich leider einiges genommen.

Sieht man einmal von der Sprache ab, ist Lizzie Dorons autobiographischer Roman „Who the Fuck Is Kafka“ wirklich sehr, sehr lesenswert. Er bringt einem eine faszinierende Thematik auf eine ganz ungewohnte Art näher, leider hat aber die Sprache der Autorin für mich einfach nicht richtig gepasst, durch sie wirkte die Geschichte zu sehr wie ein teils recht trocken erzählter Tatsachenbericht. ( )
  FiliaLibri | Nov 10, 2015 |
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