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Mut zur Demokratie Partizipation in Kindertageseinrichtungen

by Ines Leyens

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Trotz der Neuorientierung der Verankerung von Partizipationsrechten von Kindern in den Bildungsplänen zeigt die Praxis, dass Anspruch und Wirklichkeit noch weit auseinander liegen. Im Gegensatz zu vergleichbarer Literatur zu diesem Thema, stellt dieses Buch die Zusammenhänge mit der Ausbildungssituation von ErzieherInnen dar. Außerdem behandelt es den theoretischen Hintergrund der Bedeutung von Partizipation von Anfang an. Ziel ist eine Auseinandersetzung mit der Ausbildung von ErzieherInnen unter dem Aspekt der Partizipation von SchülerInnen in der Fachschule für Sozialpädagogik und im Gegenzug mit dem Anspruch und der Wirklichkeit von Partizipation von Kindern im Kindergarten. Mangelnde Partizipationsmöglichkeiten von Heranwachsenden betrachtet man oft als Ursache für politische Apathie sowie als Grund für ein Gefühl der Minderwertigkeit von Kindern und Jugendlichen. Der Kindergarten als Institution hat einen wichtigen Einfluss auf die Sozialisation der Kinder. Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern regen solche Kompetenzen an, die Werte wie Toleranz, Akzeptanz und Demokratiebewusstsein entstehen lassen. Dieses Buch richtet sich insbesondere an ErzieherInnen, LehrerInnen, Leitung von KITAs und Berufkollegs, die ErzieherInnen ausbilden. Ines Leyens, geboren 1959, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern, absolvierte die Ausbildung zur Erzieherin, das Studium der Sozialpädagogik, eine Mental-Coaching- Ausbildung und das Lehramtsstudium mit den Fächern 'Sozialpädagogik auf Lehramt' und 'Psychologie'. Seit 18 Jahren arbeitet sie als Oberstudienrätin an einem Berufskolleg und bildet u.a. angehende ErzieherInnen aus. Vielfältige Praxiserfahrungen und fasziniert von der Kompetenz der Kinder, aber auch mit kritischem Blick auf die Realität der Ausbildung von ErzieherInnen und die zögerliche Umsetzung von selbstbestimmtem Lernen in vielen Kitas, motivierten sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen. In dieser Arbeit wird der Themenkomplex der partizipatorischen Erziehung im Kindergarten in einer empirischen Studie untersucht. Dies dient dazu, die Wirklichkeit von Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern im Kindergarten zu erfassen sowie die Unterrichtsmethoden in der FSP unter Berücksichtigung der Mitgestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten zu zeigen. Zu den meisten Untersuchungsgegenständen wird neben einer Ergebnisdarstellung ein kurzes Fazit gezogen. Dies soll zunächst die Fülle an Informationen für die Leser konkretisieren. In der abschließenden Diskussion werden die Ergebnisse zusammenfassend dargestellt sowie Fragen aufgeworfen, und nach Überprüfung der Fragestellung wird anschließend über die FSP der Zukunft resümiert.… (more)

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Trotz der Neuorientierung der Verankerung von Partizipationsrechten von Kindern in den Bildungsplänen zeigt die Praxis, dass Anspruch und Wirklichkeit noch weit auseinander liegen. Im Gegensatz zu vergleichbarer Literatur zu diesem Thema, stellt dieses Buch die Zusammenhänge mit der Ausbildungssituation von ErzieherInnen dar. Außerdem behandelt es den theoretischen Hintergrund der Bedeutung von Partizipation von Anfang an. Ziel ist eine Auseinandersetzung mit der Ausbildung von ErzieherInnen unter dem Aspekt der Partizipation von SchülerInnen in der Fachschule für Sozialpädagogik und im Gegenzug mit dem Anspruch und der Wirklichkeit von Partizipation von Kindern im Kindergarten. Mangelnde Partizipationsmöglichkeiten von Heranwachsenden betrachtet man oft als Ursache für politische Apathie sowie als Grund für ein Gefühl der Minderwertigkeit von Kindern und Jugendlichen. Der Kindergarten als Institution hat einen wichtigen Einfluss auf die Sozialisation der Kinder. Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern regen solche Kompetenzen an, die Werte wie Toleranz, Akzeptanz und Demokratiebewusstsein entstehen lassen. Dieses Buch richtet sich insbesondere an ErzieherInnen, LehrerInnen, Leitung von KITAs und Berufkollegs, die ErzieherInnen ausbilden. Ines Leyens, geboren 1959, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern, absolvierte die Ausbildung zur Erzieherin, das Studium der Sozialpädagogik, eine Mental-Coaching- Ausbildung und das Lehramtsstudium mit den Fächern 'Sozialpädagogik auf Lehramt' und 'Psychologie'. Seit 18 Jahren arbeitet sie als Oberstudienrätin an einem Berufskolleg und bildet u.a. angehende ErzieherInnen aus. Vielfältige Praxiserfahrungen und fasziniert von der Kompetenz der Kinder, aber auch mit kritischem Blick auf die Realität der Ausbildung von ErzieherInnen und die zögerliche Umsetzung von selbstbestimmtem Lernen in vielen Kitas, motivierten sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen. In dieser Arbeit wird der Themenkomplex der partizipatorischen Erziehung im Kindergarten in einer empirischen Studie untersucht. Dies dient dazu, die Wirklichkeit von Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern im Kindergarten zu erfassen sowie die Unterrichtsmethoden in der FSP unter Berücksichtigung der Mitgestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten zu zeigen. Zu den meisten Untersuchungsgegenständen wird neben einer Ergebnisdarstellung ein kurzes Fazit gezogen. Dies soll zunächst die Fülle an Informationen für die Leser konkretisieren. In der abschließenden Diskussion werden die Ergebnisse zusammenfassend dargestellt sowie Fragen aufgeworfen, und nach Überprüfung der Fragestellung wird anschließend über die FSP der Zukunft resümiert.

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