HomeGroupsTalkZeitgeist
Check out the Valentine’s Day Heart Hunt!
This site uses cookies to deliver our services, improve performance, for analytics, and (if not signed in) for advertising. By using LibraryThing you acknowledge that you have read and understand our Terms of Service and Privacy Policy. Your use of the site and services is subject to these policies and terms.
Hide this

Results from Google Books

Click on a thumbnail to go to Google Books.

The Notebooks of Malte Laurids Brigge by…
Loading...

The Notebooks of Malte Laurids Brigge (1910)

by Rainer Maria Rilke

Other authors: See the other authors section.

MembersReviewsPopularityAverage ratingMentions
1,903235,336 (3.91)32
Loading...

Sign up for LibraryThing to find out whether you'll like this book.

No current Talk conversations about this book.

» See also 32 mentions

English (19)  Dutch (1)  Swedish (1)  Spanish (1)  Catalan (1)  All languages (23)
Showing 1-5 of 19 (next | show all)
В статье Маргрет Айфлер "Existentielle Verwandlung in Rilkes Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" (The German Quarterly, Vol. 45, No. 1 (Jan., 1972), pp. 107-113) в качестве одной из фигур, на примере которой Рильке показывает возможность преобразования ограниченного ego в целях саморасширения (Verwandlungsmöglichkeit vom begrenzten Ich zur Selbsterweiterung, 111) упоминается Krischna Otropjow, самозванец ("lebte die Rolle eines falschen Zaren", ибид).

Я человек, историческим сознанием слабый. У меня нервные центры наполнены непристалым сослагательным наклонением, которое от Кришны Отропьева распузырилось на всю голову. Теперь, щёлкает маленькими пузырьками одна и та же мысль, всё сходится. Но что же сходится, и не знаю.

В целях ent-опупевания необходимо провести глубокий анализ рассматривающего произведения на основании расформулированных в членораздельные пункты литературно-невралгических​ претензий.

Претензии меня к автору многоимённого произведения Рене Карла Вильгельма Ёхана Ёсифа Марии Рильке Мальте Лауридс Бригге.

Цитаты приводятся, если кому-то это вообще надо, то по-русски по переводу Елены Суриц, потому что книжку с оригинальными цитатами я засунул в полку рядом с Жаном Паулем, и туда страшно теперь тянуть руку, тем более что далеко: километра четыре будет.

а) некоторое количество пассажей, закрученных в такие рогалики, что у меня от мысленного напряжения чуть не растрескалась подъязычная кость; в таких случаях эволюционный механизм подсказывал мне, что глубокого смысла здесь по щиколотку, это просто болезненный мальчик страдает, что к нему тёлки пристают и не дают стихи писать (потом эволюционный механизм проходил, и я снова принимался жевать рогалик, но безрезультатно: полный рот недожёванных рогаликов). Цитата (нашёл немецкий текст!):

Schlecht leben die Geliebten und in Gefahr. Ach, daß sie sich überstünden und Liebende würden. Um die Liebenden ist lauter Sicherheit. Niemand verdächtigt sie mehr, und sie selbst sind nicht imstande, sich zu verraten. In ihnen ist das Geheimnis heil geworden, sie schreien es im Ganzen aus wie Nachtigallen, es hat keine Teile. Sie klagen um einen; aber die ganze Natur stimmt in sie ein: es ist die Klage um einen Ewigen. Sie stürzen sich dem Verlorenen nach, aber schon mit den ersten Schritten überholen sie ihn, und vor ihnen ist nur noch Gott.

Так это ещё про любовь!

б) за ЖЗЛ (не считая Кришны Отропйова) я невзлюбил уже таких гигантов культуры, как A.Н.Сокуров. Излияния изнурённых сознаний издыхающих монархов потрогали мою юную душу в последний раз, когда я лелеял под подушкой сочинение Юрия Тынянова. Тынянов и младше, чем Рильке, да что уж теперь. Цитата про Карла Шестого Безумного:

Dies hatte man ihm eingeprägt als den Anfang seines Ruhms. Und er hatte es behalten. Aber, wenn das damals der Triumph des Todes war, so war dieses, daß er hier stand auf seinen schwachen Knieen, aufrecht in allen diesen Augen: das Mysterium der Liebe. [... bla-bla ...]
Das Geheimnis seiner Sichtbarkeit verbreitete sich über seine sanfte Gestalt; er rührte sich nicht, aus Scheu, zu vergehen, das dünne Lächeln auf seinem breiten, einfachen Gesicht nahm eine natürliche Dauer an wie bei steinernen Heiligen und bemühte ihn nicht. So hielt er sich hin, und es war einer jener Augenblicke, die die Ewigkeit sind, in Verkürzung gesehen.

в) некоторая эклектичность, вероятно, намеренная и жёстко продуманная, определяет автора в голове моего внутреннего меня в газебо, скрозь которое проходит верёвочка от беседующих в консервные банки Хармса с Кафкой. Оба, может, на самом деле, как раз к Рильке и прислушивались, и следовало бы сначала напихать в голову газебо с Рильке, а потом уже молодых, но что уж тут. А дело тут в том, что юмора-то нет. Смех не йдёт! Кафка-то ведь пугает, да шутит! А от Хармса вообще только чуть-чуть не по себе, а тут такое (длинно, потому что так надо!):

Es fiel ihm ein, daß es eine staatliche Behörde geben müsse, eine Art Zeitbank, wo er wenigstens einen Teil seiner lumpigen Sekunden umwechseln könne. Echt waren sie doch schließlich. Er hatte nie von einer solchen Anstalt gehört, aber im Adreßbuch würde gewiß etwas Derartiges zu finden sein, unter Z, oder vielleicht auch hieß es 'Bank für Zeit'; man konnte leicht unter B nachsehen. Eventuell war auch der Buchstabe K zu berücksichtigen, denn es war anzunehmen, daß es ein kaiserliches Institut war; das entsprach seiner Wichtigkeit.

Später versicherte Nikolaj Kusmitsch immer, daß er an jenem Sonntag Abend, obwohl er sich begreiflicherweise in recht gedrückter Stimmung befand, nichts getrunken habe. Er war also völlig nüchtern, als das Folgende passierte, soweit man überhaupt sagen kann, was da geschah. Vielleicht, daß er ein bißchen in seiner Ecke eingeschlummert war, das ließe sich immerhin denken. Dieser kleine Schlaf verschaffte ihm zunächst lauter Erleichterung. Ich habe mich mit den Zahlen eingelassen, redete er sich zu. Nun, ich verstehe nichts von Zahlen. Aber es ist klar, daß man ihnen keine zu große Bedeutung einräumen darf; sie sind doch sozusagen nur eine Einrichtung von Staats wegen, um der Ordnung willen. Niemand hatte doch je anderswo als auf dem Papier eine gesehen. Es war ausgeschlossen, daß einem zum Beispiel in einer Gesellschaft eine Sieben oder eine Fünfundzwanzig begegnete. Da gab es die einfach nicht. Und dann war da diese kleine Verwechslung vorgefallen, aus purer Zerstreutheit: Zeit und Geld, als ob sich das nicht auseinanderhalten ließe. Nikolaj Kusmitsch lachte beinah. Es war doch gut, wenn man sich so auf die Schliche kam, und rechtzeitig, das war das Wichtige, rechtzeitig. Nun sollte es anders werden. Die Zeit, ja, das war eine peinliche Sache. Aber betraf es etwa ihn allein, ging sie nicht auch den andern so, wie er es herausgefunden hatte, in Sekunden, auch wenn sie es nicht wußten?
Nikolaj Kusmitsch war nicht ganz frei von Schadenfreude: Mag sie immerhin—, wollte er eben denken, aber da geschah etwas Eigentümliches. Es wehte plötzlich an seinem Gesicht, es zog ihm an den Ohren vorbei, er fühlte es an den Händen. Er riß die Augen auf. Das Fenster war fest verschlossen. Und wie er da so mit weiten Augen im dunkeln Zimmer saß, da begann er zu verstehen, daß das, was er nun verspürte, die wirkliche Zeit sei, die vorüberzog. Er erkannte sie förmlich, alle diese Sekündchen, gleich lau, eine wie die andere, aber schnell, aber schnell. Weiß der Himmel, was sie noch vorhatten. Daß gerade ihm das widerfahren mußte, der jede Art von Wind als Beleidigung empfand. Nun würde man dasitzen, und es würde immer so weiterziehen, das ganze Leben lang. Er sah alle die Neuralgien voraus, die man sich dabei holen würde, er war außer sich vor Wut. Er sprang auf, aber die Uberraschungen waren noch nicht zu Ende. Auch unter seinen Füßen war etwas wie eine Bewegung, nicht nur eine, mehrere, merkwürdig durcheinanderschwankende Bewegungen. Er erstarrte vor Entsetzen: konnte das die Erde sein? Gewiß, das war die Erde. Sie bewegte sich ja doch. In der Schule war davon gesprochen worden, man war etwas eilig darüber weggegangen, und später wurde es gern vertuscht; es galt nicht für passend, davon zu sprechen. Aber nun, da er einmal empfindlich geworden war, bekam er auch das zu fühlen. Ob die anderen es fühlten? Vielleicht, aber sie zeigten es nicht. Wahrscheinlich machte es ihnen nichts aus, diesen Seeleuten. Nikolaj Kusmitsch aber war ausgerechnet in diesem Punkt etwas delikat, er vermied sogar die Straßenbahnen. Er taumelte im Zimmer umher wie auf Deck und mußte sich rechts und links halten. Zum Unglück fiel ihm noch etwas von der schiefen Stellung der Erdachse ein. Nein, er konnte alle diese Bewegungen nicht vertragen. Er fühlte sich elend. Liegen und ruhig halten, hatte er einmal irgendwo gelesen. Und seither lag Nikolaj Kusmitsch.

г) и зачем автор меня стращает своими психозами? У меня свои есть. Talk to a professional. А то, упаси боже, выходит болезненность какая-то. Уже девять лет как "Психопатологию повседневной жизни" напечатали, а мне тут лишай вместо соска подсовывают:

Die Angst, daß ein kleiner Wollfaden, der auf dem Saum der Decke heraussteht, hart sei, hart und scharf wie eine stählerne Nadel; die Angst, daß dieser kleine Knopf meines Nachthemdes größer sei als mein Kopf, groß und schwer; die Angst, daß dieses Krümchen Brot, das jetzt von meinem Bette fällt, gläsern und zerschlagen unten ankommen würde, und die drückende Sorge, daß damit eigentlich alles zerbrochen sei, alles für immer; die Angst, daß der Streifen Rand eines aufgerissenen Briefes etwas Verbotenes sei, das niemand sehen dürfe, etwas unbeschreiblich Kostbares, für das keine Stelle in der Stube sicher genug sei; die Angst, daß ich, wenn ich einschliefe, das Stück Kohle verschlucken würde, das vor dem Ofen liegt; die Angst, daß irgendeine Zahl in meinem Gehirn zu wachsen beginnt, bis sie nicht mehr Raum hat in mir; die Angst, daß das Granit sei, worauf ich liege, grauer Granit; die Angst, daß ich schreien könnte und daß man vor meiner Türe zusammenliefe und sie schließlich aufbräche, die Angst, daß ich mich verraten könnte und alles das sagen, wovor ich mich fürchte, und die Angst, daß ich nichts sagen könnte, weil alles unsagbar ist,—und die anderen Ängste… die Ängste.

Так вот же, за целых семь лет признавался Фрау Луизе Густавовне Саломе (кому же ещё!), которой даже Сам Фрейд голову морочил:

Hätte ich die Ängste, die ich so erlebte, machen können, hätte ich Dinge bilden können aus ihnen, wirkliche stille Dinge, die zu schaffen Heiterkeit und Freiheit ist und von denen, wenn sie sind Beruhigung ausgeht, so wäre mir nichts geschehen. Aber diese Ängste, die mir aus jedem Tage zufielen, rührten hundert andere Ängste an und sie standen in mir auf wider mich und vertrugen sich, und ich kam nicht über sie hinaus. Im Bestreben, sie zu formen, wurde ich schöpferisch an ihnen selbst; statt sie zu Dingen meines Willens zu machen, gab ich ihnen nur ein eigenes Leben, das sie wider mich kehrten und mit dem sie mich verfolgten weit in die Nacht hinein. Hätte ich es besser gehabt, stiller und freundlicher, hätte meine Stube zu mir gehalten und wäre ich gesund geblieben, vielleicht hätte ich es doch gekonnt: Dinge machen aus Angst.

На основании вышесформулированных по четырём пунктам претензий требую неизвестно у кого вернуть мне хотя бы 30-40 центов из потраченных на (в хорошем состоянии) 4 евро книжку, которую, если б она не была плотно засунута в полку рядом с Жаном Паулем, я бы подарил международному сообществу плащавых черноготов, чтоб они приносили ей в жертву дохлых букашек и пританцовывали вокруг под промышленную поебень.

Тем же, кого угораздило дочитать до конца, и тем, кто не полез вглубь, очень рекомендую небольшую, но пронзительную книжку, полную настолько прозрачной, чувственной прозы, что это уже даже и не проза уже, а, возможно, поэзия или даже вообще чёртево знает что.
Это облагородит вас, как хотело облагородить меня. ( )
  alik-fuchs | Apr 27, 2018 |
This edition, as so many Oxford World’s Classis editions do, has just the perfect cover image. It’s a detail from a painting called ‘Mirror Image in Shop Window’ (1913) by August Macke. It’s perfect because Rilke in this ‘novel’ brings us a vivid portrait of a man in search of self, a faceless man in fragments who believes he is nothing.
In my last post I moaned about the inclusion of unreadable stodge in 1001 Books You Must Read Before You Die, but The Notebooks of Malte Laurids Brigge is essential reading IMO. I wish I’d read it before reading The Beat of the Pendulum by Catherine Chidgey because that is a ‘found document’ too, and I shall read Gerald Murnane’s fiction with a different eye now too, because he too writes fiction that isn’t fiction, in quasi-autobiographical books that defy the label ‘novel’.
Mind you, in the excellent introduction by Robert Vilain, he says that
Rilke never called Malte a novel, preferring ‘book’ or ‘work’, but the term novel is nowadays capacious enough for modern readers to use it without the need for inverted commas. (p.xvi)
For its time, (1910), The Notebooks of Malte Laurids Brigge was radical. It’s nothing like the 19th century novel with its coherent linear form and chronological simplicity. It purports to be a notebook of 71 fragmentary jottings, ranging from very short to quite expansive, and while it’s ‘finished’, it seems like a work that could easily continue further, (and not just because it ends unresolved). In the Introduction, Vilain describes the structure as being in three planes which are not neat sections. (Indeed, there are scholars who like to argue about where these ‘planes’ intersect, begin and end.)
The book begins with
* Malte’s experiences in Paris, apparently much like Rilke’s own, segueing into
* memories of Malte’s childhood in Denmark (he was much influenced by things Nordic, apparently), segueing into
* reflections on historical and artistic figures and places.
It’s not a book for people who like plots, or even proper characters, but once you progress a few pages into the pages about Paris, it becomes addictive.

To read the rest of my review please visit https://anzlitlovers.com/2018/04/10/the-notebooks-of-malte-laurids-brigge-by-rai... ( )
  anzlitlovers | Apr 9, 2018 |
This work is often regarded as the first 'modernist' novel. I find it hard to place. As far as genre is concerned, it is not quite Finnegan's Wake, that Rilke was a poet does not make this like a Bukowski novel, nor is it a work of non-fiction in the vein of Rabindranath Tagore. I enjoyed the work, but usually I write about my reading as soon as I am finished. I finished this work late last night and I am still trying to work out what happened! The Notebooks read just like notebooks. But in the first half or so, one reads about a child born into privilege at a time when the privileged classes are losing their grip. One reads about infatuation, love, wonder, ghosts. Then in the second half, it becomes something of an historical rant. Not as one might find in a novel where historical persons and events have been used as raw material for fiction, but where you are reading a fiction that is discussing historical events. This version includes end notes to the historical figures and events and highlights parts of the work that originated from Rilke's personal experiences. For example, Rilke witnessed a man with St Vitus' dance (Sydenham's chorea) who is captured in the notebooks; and his own experiences as a child are recreated in the person of young Brigge. Such historical renderings were wonderful. I must admit to not having known anything of Rilke. But like all new things, now I see him everywhere - he influenced James Joyce, Friedrich Nietzsche, Jean-Paul Sartre, and many others. Rilke seems obsessed with death, but he does it so well (pp. 5-6):[The death of a poor person] is of course a banal one, with neither pomp nor circumstance. They are happy to find one that more or less fits. They don't mind if it's a little too large, because they can always grow into it. But it's bothersome if the front won't do up or it's tight at the throat.I enjoyed reading this work without an introduction. If I could compare the work to anyone, it would be closest to Kafka, but without the sense of plot or chronology. And without an overblown introduction, it leaves the reader to "come to terms" with the author, as Mortimer Adler would say. But I doubt that many would find it easy to come to terms with Rilke. This might best be done with his poetry. ( )
  madepercy | Feb 28, 2018 |
The Notebooks of Malte Laurids Brigge Austria Olympic Challenge

A young man, living in much reduced circumstances, recalls events that occurred in his life. The events are neither interesting, nor is the character in the least bit compelling. My interest perked up when he talked of his maternal and paternal families but it was a false hope for the author veered away into mumbling introspection. At best, the book is a rambling voyage in time whose sole redeeming attribute is brevity and at worst a pathetic recollection of a life I really didn’t give a damn about. There is no compelling reason for this book to be on the 1001 List.
( )
  ShelleyAlberta | Jun 4, 2016 |
Showing 1-5 of 19 (next | show all)
"Eerst heb ik Malte Laurids Brigge in het Duits gelezen, rond 1978. Ik was toen al aan de eerste versie van mijn debuutroman Ruimte (1981) bezig, zeven jaar heb ik over dat boek gedaan. Ik was zo naïef en ambitieus dat ik een boek wou maken dat zijn eigen vorm meebracht. Op een appartementje aan de kust in Knokke-Heist zat ik geregeld aan Ruimte te schrijven. Het was een heel ouderwets appartementje, met bloemenbehang aan de muur, en daar trof ik één boek aan, Malte Laurids Brigge in de prachtige vertaling van Binnendijk en Brunt. Het is proza van een dichter."
 

» Add other authors (29 possible)

Author nameRoleType of authorWork?Status
Rilke, Rainer MariaAuthorprimary authorall editionsconfirmed
Binnendijk, D.A.M.Translatorsecondary authorsome editionsconfirmed
Bouman, BertCover designersecondary authorsome editionsconfirmed
Brunt, N.Translatorsecondary authorsome editionsconfirmed
Forssman, FriedrichDesignersecondary authorsome editionsconfirmed
Gorey, EdwardCover designersecondary authorsome editionsconfirmed
Hulse, MichaelTranslatorsecondary authorsome editionsconfirmed
Kallio, SinikkaTranslatorsecondary authorsome editionsconfirmed
Lukkenaer, PimTranslatorsecondary authorsome editionsconfirmed
Mitchell, StephenTranslatorsecondary authorsome editionsconfirmed
Norton, M.D. HerterTranslatorsecondary authorsome editionsconfirmed
Pike, BurtonTranslatorsecondary authorsome editionsconfirmed
You must log in to edit Common Knowledge data.
For more help see the Common Knowledge help page.
Series (with order)
Canonical title
Original title
Information from the Dutch Common Knowledge. Edit to localize it to your language.
Alternative titles
Information from the Dutch Common Knowledge. Edit to localize it to your language.
Original publication date
People/Characters
Important places
Important events
Related movies
Awards and honors
Epigraph
Dedication
First words
This, then, is where people come to live; I'd have thought it more of a place to die.
Quotations
Last words
(Click to show. Warning: May contain spoilers.)
Disambiguation notice
Information from the Dutch Common Knowledge. Edit to localize it to your language.
Ook verschenen o.d.t.: De aantekeningen van Malte Laurids Brigge
Publisher's editors
Blurbers
Publisher series
Original language
Information from the Dutch Common Knowledge. Edit to localize it to your language.
Canonical DDC/MDS

References to this work on external resources.

Wikipedia in English (3)

Book description
Haiku summary

Amazon.com Product Description (ISBN 0679732454, Paperback)

This is the definitive, widely acclaimed translation of the major prose work of one of our century's greatest poets -- "a masterpiece like no other" (Elizabeth Hardwick) -- Rilke's only novel, extraordinary for its structural uniqueness and purity of language. First published in 1910, it has proven to be one of the most influential and enduring works of fiction of our century.

Malte Laurids Brigge is a young Danish nobleman and poet living in Paris. Obsessed with death and with the reality that lurks behind appearances, Brigge muses on his family and their history and on the teeming, alien life of the city. Many of the themes and images that occur in Rilke's poetry can also be found in the novel, prefiguring the modernist movement in its self-awareness and imagistic immediacy.

(retrieved from Amazon Thu, 12 Mar 2015 18:15:35 -0400)

(see all 3 descriptions)

"While his old furniture rots in storage, Malte Laurids Brigge lives in a cheap room in Paris, with little but a library reader's card to distinguish him from the city's untouchables. Every person he sees seems to carry their death with them, and he thinks of the deaths, and ghosts, of his aristocratic family, of which only he remains."Michael Hulse's new translation perfectly conveys the unsettling beauty of the original and is accompanied by an introduction on Rilke's life and the biographical and literary influences on the Notebooks. This edition also includes suggested further reading, a chronology and notes."--BOOK JACKET.… (more)

» see all 2 descriptions

Quick Links

Popular covers

Rating

Average: (3.91)
0.5
1 6
1.5 1
2 17
2.5
3 40
3.5 18
4 103
4.5 17
5 71

Penguin Australia

An edition of this book was published by Penguin Australia.

» Publisher information page

Is this you?

Become a LibraryThing Author.

 

About | Contact | Privacy/Terms | Help/FAQs | Blog | Store | APIs | TinyCat | Legacy Libraries | Early Reviewers | Common Knowledge | 132,435,695 books! | Top bar: Always visible