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Loading... Poddaný (original 1919; edition 1958)| Recently added by | susanbooks, starbox, vera.duerkop, private library, stinkiwinki, barbandjoe, LaGraziana, Joern.Kropfgans, michael.brodesky.1, Aepps | | Legacy Libraries | Hannah Arendt, Theodore Dreiser |
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Information from the German Common Knowledge. Edit to localize it to the English one. | |
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| Awards and honors |
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| Epigraph |
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| Dedication |
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| First words |
Information from the German Common Knowledge. Edit to localize it to the English one. Diederich Hessling war ein weiches Kind, das am liebsten träumte, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.  | |
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| Quotations |
Information from the German Common Knowledge. Edit to localize it to the English one. [Fritzsche über Jadassohn:] "Er stellt unbedenklich sich selbst in den Vordergrund --, womit ich keineswegs leugnen will, daß er auch ein amtliches und nationales Interesse wahrzunehmen glaubt." "Wieso denn?" rief Diederich. "Ein gemeiner Streber, der mit unseren heiligsten Gütern spekuliert!" [4. Kapitel]  Diederichs Inneres zog sich noch mehr zusammen unter dem Gefühl eines schaudererregenden Abgrundes, wie er sich auftat zwischen Jadassohn, der hier die Macht vertrat, und ihm selbst, der sich zu nahe ihrem Räderwerk gewagt hatte. [4. Kapitel]  [Buck über Heßling:] "Sie haben ihn gesehen! Ein Durchschnittsmensch mit gewöhnlichem Verstand, abhängig von Umgebung und Gelegenheit, mutlos, solange hier die Dinge schlecht für ihn standen, und von großem Selbstbewußtsein, sobald sie sich gewendet hatten." [4. Kapitel]  [Guste zu Diederich:] "So was sagt man, aber sie sind gar nicht so dumm, sie wissen, was sie wollen ... Der Dümmere ist der Klügere", schloß sie herausfordernd, und Diederich nickte mit Ironie. [5. Kapitel]  [Buck zu Diederich:] "Warum nicht? Sie und ich, wir beiden Gegenpole, führen doch hier die vorgeschrittenen Tendenzen der moralfreien Epoche ein. Wir machen Betrieb. Der Geist der Zeit geht hier noch in Filzschuhen über die Straße." "Wir werden ihm Sporen anlegen", verhieß Diederich. [5. Kapitel]  [Wolfgang Buck:] "Die Monarchie ist unter den politischen Regimen eben das, was in der Liebe die strengen und energischen Damen sind. Wer dementsprechend veranlagt ist, verlangt, daß etwas geschieht, und mit Milde ist ihm nicht gedient." Hier errötete Diederich ... [6. Kapitel]  [Wolfgang Buck zu seinem Vater:] "Aus der Geschichte haben sie leider Mäßigung gelernt. Ihr soziale Gesetzgebung baut vor und korrumpiert. Sie sättigt das Volk gerade so weit, daß es ihm nicht mehr verlohnt, ernstlich zu kämpfen um Brot, geschweige Freiheit. Wer zeugt noch gegen sie?" [6. Kapitel]  | |
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| Last words |
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| Disambiguation notice |
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| Publisher's editors |
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| Blurbers |
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| Publisher series |
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▾References References to this work on external resources. Wikipedia in English (2)
▾LibraryThing members' description ▾Library descriptions A satirical novel that connects the tradition of nineteenth-century German literature with the larger problems faced on the eve of the Nazi era. (summary from another edition)
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