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Die fünf Erzählungen in dem nur 69 Seiten umfassenden Taschenbuch wurden nach zwei Aspekten ausgewählt: Delli dur hai (Delhi ist fern), wie der Übersetzer Lothar Lutze auch sein Nachwort beginnt. Alle Geschichten des Bandes spielen fernab der Großstadt und somit auch fernab der üblichen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten. Auf der anderen Seite steht die Institution der Familie in allen Geschichten im Mittelpunkt. Stets ist es ein Mitglied einer Familie, das die Geschichte erzählt, und stehen die Erzähler somit nicht allein.
Die aufgenommenen Geschichten lösen allesamt eine mehr oder minder starke Melancholie aus und vermögen es, den Leser zu ergreifen. Hierbei steigern sich die Geschichten nahezu in der Reihenfolge ihres Auftritts, so dass „Der goldene Gürtel“ sowie „Der Waran“ schließlich auch Geschichten sind, die von menschlicher Grausamkeit, von Gier und fehlendem Mitgefühl berichten. Beide Geschichten sind sehr unterschiedlich, in ihrer Wirkung jedoch gleichermaßen den Leser betroffen machend und letztlich lang im Kopf des Lesers nachhallend. ( )
Auf der anderen Seite steht die Institution der Familie in allen Geschichten im Mittelpunkt. Stets ist es ein Mitglied einer Familie, das die Geschichte erzählt, und stehen die Erzähler somit nicht allein.
Die aufgenommenen Geschichten lösen allesamt eine mehr oder minder starke Melancholie aus und vermögen es, den Leser zu ergreifen. Hierbei steigern sich die Geschichten nahezu in der Reihenfolge ihres Auftritts, so dass „Der goldene Gürtel“ sowie „Der Waran“ schließlich auch Geschichten sind, die von menschlicher Grausamkeit, von Gier und fehlendem Mitgefühl berichten. Beide Geschichten sind sehr unterschiedlich, in ihrer Wirkung jedoch gleichermaßen den Leser betroffen machend und letztlich lang im Kopf des Lesers nachhallend. (