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Loading... The Dark Eyes of London (1924)by Edgar Wallace
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Der Komissar Larry Holt von Scotland Yard wird kurzfristig nach London zurückberufen, um einem Todesfall nachzugehen. Ein reicher Mr. Stuart wurde ertrunken am Themeseufer aufgefunden, zahlreiche Hinweise kommen zusammen, so die Erbschaft an eine unbekannte Tochter, ein Zettel in Blindenschrift in der Tasche des Toten, denen Holt mit seiner neuen sehr hübschen hochbegabten Sekrätärin Miss Ward nachgeht. Eine interessante Nebenfigur ist der dauernd dazwischegeratende Ganove und Einzelgänger Flimmer-Fred mit dem Holt schon mal zu tun hatte. Nach vielen glücklichen Zufällen, darunter einige mißlungene Anschläge auf beteiligte Personen, kann das Rätsel um den Tod, nämliche ein Mord, schließlich ganz knapp unter Lebensgefahr in glücklicher Wendung gelöst werden. Schön typisch arbeitet der Roman mit Geheimkammern und -türen, vielfältigen unterirdischen Ausgängen aus Verbrecherzentralen und zwei hauptschuldigen Brüdern, wobei der völlig wahnsinnige, vom schuldfähigen Bruder unterstützt und gedeckt wird. Ein Verständnis für Grundrechte auf Leben bringen beide nicht auf. Die Schilderung des Irrsinns gelingt Wallece recht überzeugend.