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Disambiguation Notice:

Pseudonym of Peter de Smet.

(dut) Pseudonym of Peter de Smet (1954-).

Image credit: Hendrik Groen - drawing from book

Series

Works by Hendrik Groen

Piaggio (2026) — Author — 82 copies, 4 reviews
Leven en laten leven (2015) 57 copies, 4 reviews
Opgewekt naar de eindstreep (2020) 45 copies
Rust en Vreugd (2012) 31 copies, 1 review
Groeten uit Benidorm (2023) 14 copies, 1 review
Januari (2016) 3 copies, 1 review

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Common Knowledge

Canonical name
Groen, Hendrik
Legal name
Smet, Peter de
Other names
Groen, Hendrik
Birthdate
1931 (fictief)
1954
Gender
male
Occupations
diarist
Awards and honors
NS Publieksprijs (2016)
Nationality
Netherlands
Places of residence
Amsterdam, The Netherlands
Map Location
Netherlands
Disambiguation notice
Pseudonym of Peter de Smet.

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Reviews

104 reviews
Habe ich schon mal beiläufig erwähnt, wie wenig ich von Klappentexten halte? Egal, ich mache es hier jetzt auch noch mal. Denn liest man diesen sowie diverse Auszüge aus Kritiken, dürfte man sich beim Kauf recht sicher sein, ein richtig lustiges und witziges Buch erworben zu haben. Wenn es aber eines nicht ist, dann witzig. Finde ich zumindest, aber vielleicht liegt es auch an mir...
Ein Jahr lang schreibt Hendrik Groen (übrigens ein Pseudonym), 83 1/4 Jahre alt, fast jeden Tag einen show more Tagebucheintrag. Vom Alltäglichen und Besonderen, wobei ersteres deutlich überwiegt, zumindest zu Beginn. Das Leben im Altenheim, in dem Hendrik wohnt (leben wage ich nicht zu schreiben), folgt einem klar reglementierten Ablauf, der sich in erster Linie an den Essenszeiten orientiert. Dazwischen ist schlicht - so gut wie Nichts. Zumindest kam mir das als Aussenstehende so vor, doch auch Hendrik zeigt sich gelangweilt und frustiert. Wenn da nicht sein recht unkonventioneller Freund Evert wäre, dem es so ziemlich egal ist, was der Rest der Welt von ihm denkt, würden die einzigen Höhepunkte in Hendriks restlichem Leben wohl die Bingoabende im Heim bleiben bzw. die immer wiederkehrenden zwangsläufigen Todesfälle. Doch eines Abends, als im Altenheim ungewöhnlicherweise ein wirklich schöner Konzertabend stattfindet, beschließen die Freunde mit vier weiteren BewohnerInnen, eine Gruppe zu gründen, in der jede/r abwechselnd alle zwei Wochen eine Aktivität organisiert - und durchaus nicht immer alterstypisch. Dies wird zu einem vollen Erfolg, doch die Heimleitung wie auch andere BewohnerInnen beäugen das Ganze misstrauisch.
Was Hendrik Groen hier beschreibt, ist das nackte Grauen. Es ist kein Leben in einem Luxusaltenheim, sondern in einem vom Staat finanzierten, was wohl die Meisten von uns erwartet, die diesen Weg gehen müssen/dürfen/sollen. Die Menschen werden hier versorgt mit Obdach, Essen und Trinken, doch Alles, was darüber hinausgeht - Fehlanzeige. Ohne Eigeninitiative wartet man einfach ab, dass die freie Zeit, von der es mehr als genug gibt, vergeht : Kartenspielen, zum Fenster hinausschauen, lesen. Was für ein trostloses Bild. Doch Hendrik macht deutlich, dass auch die BewohnerInnen selbst zum Teil dafür verantwortlich sind. Sie haben sich in der Bequemlichkeit dieses Alltages eingerichtet und wehe, etwas wagt sie zu stören. Das Essen mal später wegen einer Unternehmung? Um Himmels willen, bloß nicht! Man wird nicht bis vor die Tür gefahren, sondern muss vielleicht sogar noch laufen? Das darf ja bloß nicht wahr sein. Und bei drohendem Regen nach draußen? Auf gar keinen Fall, man könnte sich ja erkälten. So jammert man über die Eintönigkeit des Daseins, beneidet und missgönnt den Unternehmungslustigen ihre Erlebnisse und fängt sofort an zu stöhnen, wenn die eigene Bequemlichkeit unterbrochen wird.
Doch Hendrik beschreibt nicht nur das Innenleben des Heimes. Er bringt auch das aktuelle Tagesgeschehen ein und die Reaktionen darauf. Und das ist fast noch erschreckender. Denn so wie die körperliche Bequemlichkeit die Oberhand gewonnen hat, ist es auch mit dem geistigen Zustand. Zeitungen werden hauptsächlich gelesen, um etwas über das Königshaus zu erfahren oder den neuesten Klatsch und Tratsch. Wird über Politik doch einmal geredet, dann nur abfällig und ernsthafte Gespräche finden praktisch nie statt. Aber in gewisser Weise ist auch das zu verstehen: Denn sind die Alten einmal Thema in der Politik, geht es nur um Sparen und dass deren Pflege zu viel Geld kostet. Roboter sollen eingeführt werden, alte Gefängnisse etwas aufgehübscht und in Altenheime umgewandelt (entpuppte sich als Scherz, fand aber anfänglich keinen allzu großen Widerspruch) usw. Wie sollte man da nicht über Politik schimpfen? Aber warum kein Widerstand? Es herrscht die pure Resignation.
So deprimierend sich das anhört und es auch tatsächlich ist, Hendrik Groen (bzw. Peter de Smet) gelingt es dennoch, diese Eindrücke meistens so zu schreiben, dass ich doch immer wieder schmunzeln musste. Brüllend komisch, wie beispielsweise 'Die Rheinpfalz' geschrieben hat, ist es jedoch bestimmt nicht. Es zeigt die in vielen Bereichen sehr unschöne Realtiät des Alterns, aber ebenso, dass nur wenig dazu gehört, daraus eine lebenswerte Phase seines Daseins zu gestalten. Freundschaften, ein bisschen Aktivität, Neugier. Nur Mut!
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Hendrik Groen is documenting a year in his Amsterdam retirement home. At eighty-three, he says “almost every name in my address book is crossed out.” He’s witty, highly observant and very aware of the ridiculousness of aging. He doesn’t make it to all the funerals, “either view or be viewed,” and sometimes uses fake migraines as an excuse to disappear. He has an informant in the suspect director’s office.

Hendrik and his friend Evert cause a bit of trouble and may have been show more involved in a “fish murder” conspiracy after some too-dry cake is deposited in a hallway aquarium. Mainly he documents the indignities of aging. A resident of the dementia unit slips out through an open door and shows off the new bracelet he claims is a gift from his mother-in-law. It says “Do Not Resuscitate.”

He gets frustrated with the pettiness of the residents. “We all ought to live as if every day were our last, but no, we’d rather waste our precious final hours on empty stuff and nonsense.” He shares tidbits from the news. “An eighty-year-old man has managed to climb Mount Everest. I have enough trouble stepping up on the curb.”

Weather commentary: “Hot weather always brings a spike in the death rate among the elderly. The weatherman is predicting ninety-one degrees. I hope I make it through the day.”

Fashion: “The procession of pear-shaped ladies in tight leggings parading through the halls every Monday on their way to the gym is extremely off-putting.”

Hendrik faces the specter of disability, incapacitation and death with gallows humor and practicality. Euthanasia lingers as an option. In the meantime he’s enjoying his life and friends as they face the inevitable together.
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½
Technically speaking, Hendrik Groen is....elderly. But at age 83 1/4, this feisty, indomitable curmudgeon has no plans to go out quietly. Bored of weak tea and potted geraniums, exasperated by the indignities of aging, Hendrik has decided to rebel--on his own terms. He begins writing an exposé: secretly recording the antics of day-to-day life in his retirement home, where he refuses to take himself, or his fellow "inmates," too seriously.
With an eccentric group of friends he founds the show more wickedly anarchic Old-But-Not-Dead Club--"Rule #3: No Whining Allowed"--and he and his best friend, Evert, gleefully stir up trouble, enraging the home's humorless director and turning themselves into unlikely heroes. And when a sweet and sassy widow moves in next door, he polishes his shoes, grooms what's left of his hair, and determines to savor every ounce of joy in the time he has left, with hilarious and tender consequences. show less
½
"Another year, and I still don't like old people." Hendrik Groen decides to start 2013 by keeping a diary of his days at a care home in North Amsterdam. He has many opinions on "the oldies" as he calls them, and about the world at large, that he shares amidst the everyday monotony of the elderly. The diary contains moments of hilarity and moments of wisdom. "You're supposed to enjoy your sunset years, but it damn well isn't always easy." Groen is starting to question whether he wants to show more continue living if this is what life is - repetitive complaints about aches and pains, the prejudices, jealousy, and bullying of his fellow residents, the constant fear of falling - when a new resident changes everything. A touching, funny, honest, and eye-opening view of aging. show less

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Hester Velmans Translator
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