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Gott: Eine kleine Geschichte des Größten

by Manfred Lütz

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Der katholische Diplom-Theologe, Psychotherapeut, Arzt und Bestsellerautor M. Lütz ("Der blockierte Riese", BA 3/00; "Lebenslust", auch als Hörbuch, ID 25/02) geht hier der Frage nach, ob Gott existiert oder nicht. In einem Gang durch die abendländische Geistesgeschichte referiert er Pro- und Kontra-Argumente für die Existenz Gottes von Demokrit und Epikur über Augustinus und Thomas von Aquin biszu Galilei und Darwin. Er skizziert und diskutiert den Gott der Psychologen, der Atheisten, der Kinder, der Lehrer, der Wissenschaftler und der Philosophen und gelangt zu dem Ergebnis, dass mit der Urknalltheorie, der Quantentheorie und derRelativitätslehre der "Super-GAU" des Atheismus eingeläutet ist und Gott trotz Säkularisierung, Darwinismus und moderner Naturwissenschaft seinen von Nietzsche konstatierten Tod überlebt hat. - Keine wissenschaftlich-theologische Abhandlung,sondern eine subjektive, lockere und allgemein verständliche Darstellung zum Thema mit ausgesprochener Sympathie für den "gläubigen" Standpunkt. Gegenposition z.B. R. Dawkins:"Gotteswahn" (BA 11/07). (2) In einem Gang durch die abendländische Geistesgeschichte skizziert und diskutiert der katholische Theologe und Psychotherapeut M. Lütz die Pro- und Kontra-Argumente für die Existenz Gottes. (Dieter Altmeyer)… (more)

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Engagiert geschriebene - genauer: vom Autor selbst vorgetragene - Betrachtung über den Glauben an Gott sowie Religion und Kirche.Eine sehr katholische geprägte Sicht, aber durch diese Parteinahme wird das Buch um so interessanter zu hören. Interessant mit vielen Denkanstößen. ( )
  joergr | May 2, 2012 |
Was Buch war ein Weihnachtsgeschenk von einem Menschen, wer wusste, dass ich gerne über Gott und die Welt grüble. Der Umschlag versprach anregende Lektüre für Atheisten und Gottesgläubige. Am Anfang bekam der alte Gottesfeind Freud sein Fett ab. Meiner Meinung nach zu Recht. Aber dann ging es in dieser Tonlage weiter und die Argumente wurden immer plumper. Der Atheist Feuerbach gestand dem Menschen eine angeborene Religiosität zu. Der Autor widerspricht: Das würde den ach so tatsachenbegründeten Gottesglauben abwerten. C. G. Jung ist ein Pornostar, weil er sich mit mehr als einer Religion einlässt. Wie schmutzig von ihm! Zweifel an religiösen Dogmen wird unerbittlich geahndet. Wittgenstein schweigt über Gott. Die Rache des Autors ist ein outing: Der Heuchler hat im ersten Weltkrieg die Bibel im Tornister gehabt! Der religionskritische Hawkins hat dem Papst Worte in den Mund gelegt. Lütz deckt auf, das er das so nicht gesagt haben kann (Woher er wohl die Wahrheit weiß?). Lütz zu Galileo: Er vertrat in seiner Jugend das heliozentrische Weltbild! Er war ein Aufschneider, der von der Kirche zu Recht für seine SELBSTÜBERSCHÄTZUNG gemaßregelt wurde (Meine Recherche ergab: Newton und Einstein waren nicht so gut informiert wie Lütz und sahen ihn als den Wegbereiter der modernen Naturwissenschaft. Im Prozess musste er das heliozentrische Weltbild widerrufen. Er war bis ans Lebenende unter Hausarrest. Wegen Selbstüberschätzung?). Die Ergebnisse der Hirnforschung zum freien Willen - für Lütz so ein alter Hut wie die Behauptungen von Toland um 1720.
Lütz hat eine Tagung zum sexuellen Missbrauch im Vatikan organisiert, zu der er nur atheistische Experten eingeladen hatte. Im nächsten Absatz berichtet er, dass 50% der Wissenschaftler gottesgläubig sind. Warum waren sie nicht eingeladen. Weil sich dabei nur Atheisten auskennen? (Sorry, das war tief)
Unter der Überschrift "Super-GAU im Tempel des Nichts" kündigt er die Geburt der Quantentheorie an. Keine Ahnung, was daran ein Unfall sein soll. Ich bin offensichtlich nicht auf die Reizworte konditioniert, mit denen Lütz die Atheisten traktiert.
Er behauptet, dass es ohne Gott keine Ethik gebe. Die "ethischen Atheisten" nähmen es nicht ernst genug, den ohne Gott keine Ethik. Dem kann ich nur entgegnen, dass beinahe 2000 Jahre christliche Ethik die Welt nicht besser gemacht haben. Die Christen waren und sind weltweit für ihre Niedertracht gefürchtet. Die Sexualehtik verhindert, dass sich Priester als Väter ihrer Kinder outen! Dazu passt ein der Gedanke von Ratzinger "Wahre Gottesliebe beinhaltet eine erotische Komponente". An das Zölibat denkt der Autor in diesem Zusammenhang nicht. Nietsche ist bei Ratzinger wie auch bei Lütz der einzige Atheist, der bestehen kann. Immerhin ist er ALLEIN im BETT gestorben (Dieses aufwühlende Faktum kommt im Buch gleich zwei mal vor). Ich stelle mir die Millionen katholischen und nicht-katholischen Menschen vor, die ein paar Jahre später im ersten Weltkrieg sterben mussten, dann dann aber in Gesellschaft außerhalb des Bettes.
Das Buch lebt von Komik auf Kosten der weltanschaulichen Gegner. Die Polemiken sind kaum nachvollziehbar und strotzen vor sachlichen Fehlern. Es gibt kaum schlüssige Argumentationen. Der selbsgefälligen katholische Weltanschauung wird ausführlich Raum gegeben. Sorry, aber mir kam gerade die Galle hoch.
In einem Interview bekennt Lütz freimütig, dass er das Buch in einem Urlaub runtergeschrieben hat. Als Vorlage diente im dabei Minois "Geschichte des Atheismus". Er komponierte die theistische Polemik, die ihm dazu einfiel, zu einem Buch. Voilà. ( )
  zlatorog | Feb 3, 2008 |
In einem originellen Streifzug durch die abendländische Geistes- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Moderne stellt Manfred Lütz zunächst "alle gängigen Einwände gegen die Existenz Gottes" dar. Dabei unterscheidet er zwischen einem unreflektierten praktischen und einem theoretisch begründeten Atheismus und differenziert letzteren nach verschiedenen Ausprägungen (u.a. Materialismus, Determinismus, Darwinismus, psychologische Projektionstheorien), um dann zu fragen, ob diese überhaupt das christliche Gottesbild treffen. Den einzigen wirklich konsequenten Atheismus sieht Lütz in der absoluten Trostlosigkeit und radikalen Aufgabe sämtlicher Werte bei Friedrich Nietzsche. In einem zweiten Teil führt der Autor dann im Gegenzug alle vernünftigen Argumente für Gott an (vom beeindruckenden kindlichen Urvertrauen bis hin zu den berühmten "Gottesbeweisen" der christlichen Philosophie) - um am Ende trotz aller Vernunftgründe für die Entscheidung des Glaubens festzuhalten, dass der christliche Gott letztlich nur als Person und insofern als "bleibendes Geheimnis" erfahrbar ist. In einem dritten Teil fügt Manfred Lütz schließlich noch eine kurze christliche Fundamentaltheologie an, um manches zu erklären, was vielen (ungläubigen wie vielleicht auch gläubigen) Zeitgenossen heute nicht mehr unbedingt bewusst oder verständlich ist.
  st.joseph | Dec 30, 2007 |
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