Angela Merkel
Author of Freedom: Memoirs 1954-2021
About the Author
Image credit: Angela Merkel
Works by Angela Merkel
Angela Merkel: Vrijheid 1 copy
Associated Works
Angela Merkel - Die Protestantin : Ihr Aufstieg, ihre Krisen - und jetzt? (2009) — Associated Name; Associated Name — 7 copies
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Common Knowledge
- Legal name
- Merkel, Angela Dorothea
- Birthdate
- 1954-07-17
- Gender
- female
- Education
- Leipzig University (Physics ∙ 1978)
German Academy of Sciences - Occupations
- politician
chemist
Member of the German Bundestag (1990-|Christian Democrat)
German Minister for Women and Youth (1991-1994|Christian Democrat)
German Minister for the Environment, Nature Conservation, and Nuclear Safety (1994-1998|Christian Democrat)
Chancellor of Germany (2005-|Christian Democrat) - Organizations
- CDU
- Awards and honors
- Charlemagne Prize (2008)
- Relationships
- Langguth, Gerd (biographer)
- Nationality
- Germany
- Birthplace
- Hamburg, West Germany
- Places of residence
- Berlin, Germany
Templin, Brandenburg, Germany - Associated Place (for map)
- Germany
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A leader peaking up about a very difficult topic... in Pro and Con (August 2018)
Reviews
Das Buch ist dick und umfangreich. Der erste Teil zeigt Angela Merkels Leben und ihr Aufwachsen in der DDR. Das war für mich – wie für viele Leserinnen – ein sehr interessanter Abschnitt. Angela Merkel war beim Mauerfall 35 Jahre alt. Sie hatte bereits ein ganzes Leben ohne Politik: Sie war Wissenschaftlerin und war einen anderen Weg gegangen.
Dann kamen die Wende und der Einstieg in die Politik. Ich finde es sehr spannend, wie Merkel ihre Entscheidungen reflektiert und wie sie wohl show more auch damals schon an Entscheidungen herangegangen ist. Sie analysierte alles: die Männer im Politikgeschäft, die Hierarchien, die Seilschaften. Sie hatte Berater, unter anderem ihre Koautorin Beate Baumann, die ihr sehr loyal zur Seite standen. Mit ihrem Mann und ihrer Familie führte sie zugleich ein Leben außerhalb des Berufs.
Politische Entscheidungen – das wird mir bei der Lektüre klar – sind immer auch dem Geist der Entscheidenden geschuldet. Dass Merkel vieles anders entschieden hat, als ich es getan hätte, war mir schon vorher bewusst. Sie ist eindeutig konservativ und CDU, aber nicht CSU; auch das wird deutlich.
Die sich nun zum zehnten Mal jährende Entscheidung, aus Ungarn kommende, vor allem syrische Flüchtlinge aufzunehmen, und der legendäre Satz „Wir schaffen das“ wird ihr immer wieder vorgeworfen, nicht jedoch von mir. Ich bin tatsächlich der Meinung, dass wir es schaffen, auch schaffen müssen. Und auch vieles davon geschafft haben. Typisch deutsch, denke ich heute noch, dass diese drei Worte so ins Negative gewendet wurden. Obama mit „Yes we can“ wurde umjubelt, aber in Deutschland werden solche Aussagen sofort infrage gestellt. Dazu könnte ich vieles schreiben, aber ich möchte festhalten, dass sich in dieser Situation – wie in vielen anderen – gezeigt hat, dass Merkel durch ihr Abwägen und ihren inneren Kompass ihre Entscheidungen traf. Dadurch war sie verlässlich und wirkte anständig. Ich glaube nicht, dass sie ein Grünen-Bashing betrieben hätte wie Merz, Klöckner, Söder oder Spahn.
Gleichzeitig hat sie natürlich auch Dinge ausgesessen, die nun der Regierung auf die Füße fallen, sei es bei der Bahn oder der Bildung. Ich finde das Buch also wirklich interessant. Obwohl ich sie nie gewählt habe, fühlte man sich mit „Mutti“ sicher.
Ich hätte übrigens auch gern ein paar Gedanken zum Älterwerden gelesen. Gewählt wurde sie als Frau in den beginnenden Wechseljahren. Ich finde es höchst erstaunlich, ein Pensum wie „Heute fliege ich dahin, morgen gleich dorthin, und die Sitzungen dauern bis zum Morgengrauen“ zu bewältigen. Aber auch das hat sie geschafft. Ich glaube, aus ihrer Sicht kann sie sich nichts vorwerfen, weil sie sich treu geblieben ist. Sie reflektiert Entscheidungen und räumt ein, dass mit dem Wissen von heute manches anders entschieden worden wäre. Was mir nebenbei auch gefallen hat, war, dass sie respektvoll und würdigend von ihren persönlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesprochen hat, ob das Personenschützer oder die Visagistin waren.
Also: Ich fand das Buch sehr interessant und auch gut zu lesen. show less
Dann kamen die Wende und der Einstieg in die Politik. Ich finde es sehr spannend, wie Merkel ihre Entscheidungen reflektiert und wie sie wohl show more auch damals schon an Entscheidungen herangegangen ist. Sie analysierte alles: die Männer im Politikgeschäft, die Hierarchien, die Seilschaften. Sie hatte Berater, unter anderem ihre Koautorin Beate Baumann, die ihr sehr loyal zur Seite standen. Mit ihrem Mann und ihrer Familie führte sie zugleich ein Leben außerhalb des Berufs.
Politische Entscheidungen – das wird mir bei der Lektüre klar – sind immer auch dem Geist der Entscheidenden geschuldet. Dass Merkel vieles anders entschieden hat, als ich es getan hätte, war mir schon vorher bewusst. Sie ist eindeutig konservativ und CDU, aber nicht CSU; auch das wird deutlich.
Die sich nun zum zehnten Mal jährende Entscheidung, aus Ungarn kommende, vor allem syrische Flüchtlinge aufzunehmen, und der legendäre Satz „Wir schaffen das“ wird ihr immer wieder vorgeworfen, nicht jedoch von mir. Ich bin tatsächlich der Meinung, dass wir es schaffen, auch schaffen müssen. Und auch vieles davon geschafft haben. Typisch deutsch, denke ich heute noch, dass diese drei Worte so ins Negative gewendet wurden. Obama mit „Yes we can“ wurde umjubelt, aber in Deutschland werden solche Aussagen sofort infrage gestellt. Dazu könnte ich vieles schreiben, aber ich möchte festhalten, dass sich in dieser Situation – wie in vielen anderen – gezeigt hat, dass Merkel durch ihr Abwägen und ihren inneren Kompass ihre Entscheidungen traf. Dadurch war sie verlässlich und wirkte anständig. Ich glaube nicht, dass sie ein Grünen-Bashing betrieben hätte wie Merz, Klöckner, Söder oder Spahn.
Gleichzeitig hat sie natürlich auch Dinge ausgesessen, die nun der Regierung auf die Füße fallen, sei es bei der Bahn oder der Bildung. Ich finde das Buch also wirklich interessant. Obwohl ich sie nie gewählt habe, fühlte man sich mit „Mutti“ sicher.
Ich hätte übrigens auch gern ein paar Gedanken zum Älterwerden gelesen. Gewählt wurde sie als Frau in den beginnenden Wechseljahren. Ich finde es höchst erstaunlich, ein Pensum wie „Heute fliege ich dahin, morgen gleich dorthin, und die Sitzungen dauern bis zum Morgengrauen“ zu bewältigen. Aber auch das hat sie geschafft. Ich glaube, aus ihrer Sicht kann sie sich nichts vorwerfen, weil sie sich treu geblieben ist. Sie reflektiert Entscheidungen und räumt ein, dass mit dem Wissen von heute manches anders entschieden worden wäre. Was mir nebenbei auch gefallen hat, war, dass sie respektvoll und würdigend von ihren persönlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesprochen hat, ob das Personenschützer oder die Visagistin waren.
Also: Ich fand das Buch sehr interessant und auch gut zu lesen. show less
Wenn AM von ihrer Jugend berichtet, dem Verhältnis zu Eltern, Geschwistern und Freunde, kommt man ihr nahe und kann sie begreifen. Durchaus sympathisch. Familie verschaffte Rückzugsräume, das war ihr immer wichtig.
Das Buch ist eine Ansammlung von Aktennotizen eher als ein Vermächtnis, wenig spannend in Szene gesetzt, mit ihrer Vertrauten, Beate Baumann geschrieben. Weil ich die Bank in Elmau kenne, dort steht sie an der langen Bank auf der Wiese mit Obama und breitet die Arme aus. Sie show more wollte ihm radebrechend erzählen, dass diese Bank auf den Strandkorb in Usedom zurückgeht, in dem auch alle Gäste Platz nahmen. Das Wort, das ihr fehlte, war: wicker beach chair.
Im späteren Politikerleben wurde sie ab 1991 mit Limousinen gefahren und kam auch mal zu spät. Trotzdem gewann sie ihren Wahlkreis hoch im Norden und hat wohl einiges für die Region um Stralsund getan.
Prolog: "Diese Geschichte wird es so nicht noch einmal geben, weil es den Staat, in dem ich aufgewachsen bin, nicht mehr gibt.“ Man könnte aber feststellen, dass es diesen Staat annäherungsweise wieder gibt. Kitas sind fast so breit vorhanden wie einst in der DDR und etwas Problematisches gegen Politiker sagen, ist schwer heute. Ein dichtes Netz an Meldestellen schafft Unsicherheit bei Bürgern, die Politiker kritisieren wollen.
Merkel sagt in diesem Buch ganz zum Schluss: Am Ende habe ich versucht, eine europäische Lösung für die Verteilung der Flüchtlinge zu erreichen. Vergebens.
Sie sagt nichts über Wulff und Gauck und das größte aktuelle Problem adressiert sie so: „Wenn ein islamistischer Terrorist über die gesamte politische Agenda bestimmt, dann hilft das weder der Lösung des Problems noch gegen die AfD.“
Über Friedrich Merz sagt sie das, was Parteifreunde gerne über andere sagen, in großer Bruderschaft der Anerkennung: „Wer soweit gekommen ist, muss über irgendwelche Fähigkeiten verfügen.“
Sie war in jungen Jahren Bardame in einer Disco an der Uni. 40-60 West-Ostmusik sollte gespielt werden, aber die Osttitel wurden früher beendet.
AM wurde einmal aus dem Hörsaal verwiesen: eine für sie peinliche Situation, weil sie nach unten gehen musste, an allen vorbei. Sie hatte im Sozialismus-Unterricht Physik-Aufgaben gelöst, ein Affront gegen die anwesenden Kontrolleure.
Nicht gutgläubig im Umgang mit anderen sein, war ihr Motto, aber trotzdem legte sie eine Art Unbekümmertheit an den Tag. Redete gerne mit den Menschen so wie im Waldheim zu Hause, wo sie auch mit Behinderten zusammen war.
Als Studentin wollte sie alle 6-8 Wochen auch mal wieder bei den Eltern sein. Zuhause war zuhause, sie vermisste in Leipzig das Glockenläuten von Templin.
AM fieberte 1974 mit der West-Fußballmannschaft und ermunterte Klinsmann später zu seinem Vorgehen 2006.
Angela Merkel konnte gut vermitteln, reden und bei den Leuten sein. So kommt sie bei mir nach diesem Buch rüber, nicht unsympathisch, aber keine Intellektuelle. Multikulti sei deshalb gescheitert, weil sie meint, wir hätten uns nicht genügend angestrengt, wo wir das doch hätten schaffen sollen.
Gespannt wäre ich, ob sie das Buch von Sabatina James gelesen hat, das ihr gegeben wurde und ob sie das Konzept des Islam wirklich in der Tiefe begriffen hat.
Lenin sagte: “Wer den Kapitalismus besiegen will, der muss dessen Geld zerstören.” Wie wäre die Eurorettung einzuordnen? Weiter sagte Lenin: “Wer den Kapitalismus besiegen will, der muss dessen Energieversorgung zerstören.” Die Verschärfung der “Energiewende” (Atomausstieg) und die Klimaideologie. Wie wären sie in diesem Zusammenhang einzuordnen? Weiter Lenin: “Wer den Kapitalismus besiegen will, der muss die bürgerlichen Strukturen zerstören.” Warum empfinden viele Bürger seit der Masseneinwanderung 2015 hier bleibende Schäden?
Angela Merkel hat der eigenen Meinung nach ihre Sache gut gemacht. Kann man so sehen. Aber sie war eher eine Getriebene als ein Motor oder Vordenkerin für etwas. Ihre politische Zeit war lange und sie blieb nicht in den Kleidern hängen. Ich bin dankbar, kein Politiker geworden zu sein. Das blieb bei mir am Ende dieses Buches.
Angela Merkel sagt ganz am Ende, im Epilog, folgendes: “Freiheit, das ist für mich herauszufinden, wo meine eigenen Grenzen liegen, und an meine eigenen Grenzen zu gehen. Freiheit, das ist für mich, nicht aufzuhören zu lernen, nicht stehen bleiben zu müssen, sondern weitergehen zu dürfen, auch nach dem Ausscheiden aus der Politik.” Dann hätte ich noch Hoffnung, dass sie das Buch von Sabatina James zu Ende liest. show less
Das Buch ist eine Ansammlung von Aktennotizen eher als ein Vermächtnis, wenig spannend in Szene gesetzt, mit ihrer Vertrauten, Beate Baumann geschrieben. Weil ich die Bank in Elmau kenne, dort steht sie an der langen Bank auf der Wiese mit Obama und breitet die Arme aus. Sie show more wollte ihm radebrechend erzählen, dass diese Bank auf den Strandkorb in Usedom zurückgeht, in dem auch alle Gäste Platz nahmen. Das Wort, das ihr fehlte, war: wicker beach chair.
Im späteren Politikerleben wurde sie ab 1991 mit Limousinen gefahren und kam auch mal zu spät. Trotzdem gewann sie ihren Wahlkreis hoch im Norden und hat wohl einiges für die Region um Stralsund getan.
Prolog: "Diese Geschichte wird es so nicht noch einmal geben, weil es den Staat, in dem ich aufgewachsen bin, nicht mehr gibt.“ Man könnte aber feststellen, dass es diesen Staat annäherungsweise wieder gibt. Kitas sind fast so breit vorhanden wie einst in der DDR und etwas Problematisches gegen Politiker sagen, ist schwer heute. Ein dichtes Netz an Meldestellen schafft Unsicherheit bei Bürgern, die Politiker kritisieren wollen.
Merkel sagt in diesem Buch ganz zum Schluss: Am Ende habe ich versucht, eine europäische Lösung für die Verteilung der Flüchtlinge zu erreichen. Vergebens.
Sie sagt nichts über Wulff und Gauck und das größte aktuelle Problem adressiert sie so: „Wenn ein islamistischer Terrorist über die gesamte politische Agenda bestimmt, dann hilft das weder der Lösung des Problems noch gegen die AfD.“
Über Friedrich Merz sagt sie das, was Parteifreunde gerne über andere sagen, in großer Bruderschaft der Anerkennung: „Wer soweit gekommen ist, muss über irgendwelche Fähigkeiten verfügen.“
Sie war in jungen Jahren Bardame in einer Disco an der Uni. 40-60 West-Ostmusik sollte gespielt werden, aber die Osttitel wurden früher beendet.
AM wurde einmal aus dem Hörsaal verwiesen: eine für sie peinliche Situation, weil sie nach unten gehen musste, an allen vorbei. Sie hatte im Sozialismus-Unterricht Physik-Aufgaben gelöst, ein Affront gegen die anwesenden Kontrolleure.
Nicht gutgläubig im Umgang mit anderen sein, war ihr Motto, aber trotzdem legte sie eine Art Unbekümmertheit an den Tag. Redete gerne mit den Menschen so wie im Waldheim zu Hause, wo sie auch mit Behinderten zusammen war.
Als Studentin wollte sie alle 6-8 Wochen auch mal wieder bei den Eltern sein. Zuhause war zuhause, sie vermisste in Leipzig das Glockenläuten von Templin.
AM fieberte 1974 mit der West-Fußballmannschaft und ermunterte Klinsmann später zu seinem Vorgehen 2006.
Angela Merkel konnte gut vermitteln, reden und bei den Leuten sein. So kommt sie bei mir nach diesem Buch rüber, nicht unsympathisch, aber keine Intellektuelle. Multikulti sei deshalb gescheitert, weil sie meint, wir hätten uns nicht genügend angestrengt, wo wir das doch hätten schaffen sollen.
Gespannt wäre ich, ob sie das Buch von Sabatina James gelesen hat, das ihr gegeben wurde und ob sie das Konzept des Islam wirklich in der Tiefe begriffen hat.
Lenin sagte: “Wer den Kapitalismus besiegen will, der muss dessen Geld zerstören.” Wie wäre die Eurorettung einzuordnen? Weiter sagte Lenin: “Wer den Kapitalismus besiegen will, der muss dessen Energieversorgung zerstören.” Die Verschärfung der “Energiewende” (Atomausstieg) und die Klimaideologie. Wie wären sie in diesem Zusammenhang einzuordnen? Weiter Lenin: “Wer den Kapitalismus besiegen will, der muss die bürgerlichen Strukturen zerstören.” Warum empfinden viele Bürger seit der Masseneinwanderung 2015 hier bleibende Schäden?
Angela Merkel hat der eigenen Meinung nach ihre Sache gut gemacht. Kann man so sehen. Aber sie war eher eine Getriebene als ein Motor oder Vordenkerin für etwas. Ihre politische Zeit war lange und sie blieb nicht in den Kleidern hängen. Ich bin dankbar, kein Politiker geworden zu sein. Das blieb bei mir am Ende dieses Buches.
Angela Merkel sagt ganz am Ende, im Epilog, folgendes: “Freiheit, das ist für mich herauszufinden, wo meine eigenen Grenzen liegen, und an meine eigenen Grenzen zu gehen. Freiheit, das ist für mich, nicht aufzuhören zu lernen, nicht stehen bleiben zu müssen, sondern weitergehen zu dürfen, auch nach dem Ausscheiden aus der Politik.” Dann hätte ich noch Hoffnung, dass sie das Buch von Sabatina James zu Ende liest. show less
Das Buch hält, was es verspricht. Eine teilweise sehr schematische und akribische Darstellung ihrer Kanzlerschaft kombiniert mit einer erstaunlich persönlichen Darstellung ihrer Kindheit und Jugend und ihres Werdegangs bis 2005.
Ihr Zeit als Oppositionsführerin kommt leider etwas zu kurz, auch die Jahre nach der Wende sind immer wieder von Sprüngen geprägt, die es teilweise etwas schwer machen, zu folgen.
Wer politische Prosa von der Sprachqualität eines Barack Obamas erwartet, ist show more erwartungsgemäß fehl am Platz. Aber das Buch besticht dennoch, und zwar durch seine Authentizität. Man fühlt sich, als würde Angela Merkel persönlich von sich erzählen. Ob einem das gefällt, muss jeder für sich selber wissen. show less
Ihr Zeit als Oppositionsführerin kommt leider etwas zu kurz, auch die Jahre nach der Wende sind immer wieder von Sprüngen geprägt, die es teilweise etwas schwer machen, zu folgen.
Wer politische Prosa von der Sprachqualität eines Barack Obamas erwartet, ist show more erwartungsgemäß fehl am Platz. Aber das Buch besticht dennoch, und zwar durch seine Authentizität. Man fühlt sich, als würde Angela Merkel persönlich von sich erzählen. Ob einem das gefällt, muss jeder für sich selber wissen. show less
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