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Jutta Ditfurth

Author of Ulrike Meinhof

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About the Author

Includes the name: Jutta Dittfurth

Image credit: Jutta Ditfurth

Works by Jutta Ditfurth

Ulrike Meinhof (2007) 54 copies, 1 review
Zeit des Zorns (2012) 9 copies
Was ich denke. (1995) 5 copies
Die Himmelsstürmerin (1998) 5 copies, 1 review

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Good introductory analysis of the cataclysmic effects of late capitalism. Nevertheless, the conclusion left a lot to be desired. She vaguely demands the reader to organise, with "Marx as the basis". That is not a vision, but a recourse to an outdated formula from the 60s and 70s.
Tyska adelsdamen Gertrud kidnappas och blir revolutionär i Pariskommunen. Boken var halvseg.
Ulrike Meinhof ist ein Kriegskind. Sie kommt aus einer sehr deutschen Familie, in der evangelische Christen mit dem NS-Faschismus paktieren. Schon als Jugendliche steht sie "in Opposition", hört Jazz, spielt Schlagzeug und überwirft sich mit ihrer Pflegemutter Renate Riemeck. Die Adenauer-Ära politisiert sie: Ulrike Meinhof wird Atomgegnerin, frühes SDS-Mitglied und tritt 1958 in die verbotene KPD ein. Als Fernseh- und Rundfunkjournalistin erregt sie Aufsehen mit ihren scharfen show more politischen Analysen und ihrem sozialen Engagement vor allem für Heimkinder und Arbeitsemigranten. Nach einem Abstecher in die Hamburger Medienschickeria entscheidet sie sich für den politischen Kampf an der Seite der APO, deren "große Schwester" sie wird. Warum kehrt die angesehene Konkret-Chefredakteurin dem bürgerlichen Leben den Rücken? Warum nimmt sie 1970 an der spektakulären Befreiung des inhaftierten Andreas Baader teil? Warum lässt sie sich von palästinensischen Guerilla-Kämpfern ausbilden, verübt Banküberfälle und plant Attentate? Jutta Ditfurth gelingt es mit dieser Biografie, die üblichen Mythen über Ulrike Meinhof zu zerbrechen und die Frage zu beantworten: Wer war Ulrike Meinhof wirklich?
Die Autorin: Jutta Ditfurth, Soziologin und Autorin, lebte auch in Großbritannien und in den USA, schrieb als Auslandsreporterin u.a. über die Sowjetunion, China, Algerien und Kuba. Sie war Bundesvorsitzende der Grünen (1984-1988). 1991 trat sie aus der Partei aus. Seit 2001 ist sie Stadtverordnete für ÖkoLinX-Antirassistische Liste im Frankfurter Stadtparlament und - seit 1970 aktiv in der außerparlamentarischen Linken. Ditfurth schreibt Drehbücher, Romane und Sachbücher, bisher u.a.: Das waren die Grünen, 2001 ; Durch unsichtbare Mauern - Wie wird so eine links? (Autobiografie), 2003.
Alle Gedanken, Gefühle und Handlungen, die Ulrike Meinhof in diesem Buch zugeschrieben wurden, sind belegbar. Aus vielfältigen juristischen Gründen können mehrere tausend Anmerkungen im Anhang nicht veröffentlicht werden, vielleicht ist das eines Tages möglich. (Jutta Ditfurth)
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Plädoyer für eine ökologische linke Opposition

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