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Description
Spanish translation of the graphic novel "Persepolis". An intelligent and outspoken only child, Satrapi--the daughter of radical Marxists and the great-granddaughter of Iran's last emperor--bears witness to a childhood uniquely entwined with the history of her country. Suitable for young adults.Tags
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Persepolis vol 1 is absolutely beautiful, weaving tragedy and comedy to create a story that feels very true to a child’s perspective. I love the way Satrapi depicts God as a soft, enveloping presence and the way she uses repeated patterns to give panels about the revolution a sense of motion and urgency. I even like the way she depicts dead bodies with open mouths and rolling eyes: the effect is that of something horrible stamped in black and white on a child’s memory. I received the first two volumes as a gift from my uncle, and I eagerly look forward to reading the rest.
In powerful black-and-white comic strip images, Satrapi tells the story of her life in Tehran from ages six to fourteen, years that saw the overthrow of the Shah’s regime, the triumph of the Islamic Revolution, and the devastating effects of war with Iraq. The intelligent and outspoken only child of committed Marxists and the great-granddaughter of one of Iran’s last emperors, Marjane bears witness to a childhood uniquely entwined with the history of her country.
Persepolis paints an unforgettable portrait of daily life in Iran and of the bewildering contradictions between home life and public life. Marjane’s child’s-eye view of dethroned emperors, state-sanctioned whippings, and heroes of the revolution allows us to learn as she show more does the history of this fascinating country and of her own extraordinary family. Innocence with what she portrayed the and what she was told and learn show us the upbringing and love for roots and history of the country. This also shows the polarization they went through and how civil war seep among them.
Intensely personal, profoundly political, and wholly original, Persepolis is at once a story of growing up and a reminder of the human cost of war and political repression. It shows how we carry on, with laughter and tears, in the face of absurdity. And, finally, it introduces us to an irresistible little girl with whom we cannot help but fall in love show less
Persepolis paints an unforgettable portrait of daily life in Iran and of the bewildering contradictions between home life and public life. Marjane’s child’s-eye view of dethroned emperors, state-sanctioned whippings, and heroes of the revolution allows us to learn as she show more does the history of this fascinating country and of her own extraordinary family. Innocence with what she portrayed the and what she was told and learn show us the upbringing and love for roots and history of the country. This also shows the polarization they went through and how civil war seep among them.
Intensely personal, profoundly political, and wholly original, Persepolis is at once a story of growing up and a reminder of the human cost of war and political repression. It shows how we carry on, with laughter and tears, in the face of absurdity. And, finally, it introduces us to an irresistible little girl with whom we cannot help but fall in love show less
Genial ^^
Voilà bien un monument à côté duquel j’étais passé. L’enfance de Marjane Satrapi en Iran à la veille de la révolution. Alors certes, zut, on connait déjà la fin, mais !
Mais cette page de l’histoire est vue ici de l’intérieur et par les yeux d’une enfant devenue adulte. Et c’est très bien fait.
Le début d’une révolution d’intellectuels et de communistes qui, on le voit déjà, sera vite confisquée par les intégristes musulmans.
Une oeuvre intense et drôle à la créativité folle
Mais cette page de l’histoire est vue ici de l’intérieur et par les yeux d’une enfant devenue adulte. Et c’est très bien fait.
Le début d’une révolution d’intellectuels et de communistes qui, on le voit déjà, sera vite confisquée par les intégristes musulmans.
Une oeuvre intense et drôle à la créativité folle
Jul 20, 2022 (Edited)French
Nachdem ich vor kurzem eines von Satrapis letzten BD las (darüber später), hatte ich Lust, mir Persepolis wieder einmal anzusehen. In den vier Bänden ihrer ‚bande dessinée‘ Persepolis zeichnet Marjane Satrapi Szenen ihre Kindheit und Jugend in Iran und im vierjährigen Exil in Wien bis zu ihrer endgültigen Emmigration nach Paris: das Leben in Teheran unter dem islamischen Regime und während des Irak – Iran Krieges. Die Politik greift tief ins tägliche Leben ein und bestimmt es. Sie ist das einzige Kind einer gut situierten und progressiven Familie: der Vater Architekt, die Mutter Modistin. Es wird klar, dass Marjane viel ihren klugen und vernünftigen Eltern und ihrer Großmutter verdankt.
Satapri zeichnet mit der Hand, show more schwarz/weiß, flächenhaft, eigentlch immer nur die Personen, der Hintergrund wird weggelassen oder nur soweit es zur Situation nötig ist skizzenhaft angedeutet. Mit wenigen Strichen werden deren Stimmungen, Launen und Reaktionen symbolisch gezeigt. Der Text und die Zeichnung haben gleiches Gewicht: beide tragen die Handlung, die Zeichnung illustriert nicht nur den Text. Mir gefällt es, dass sie ihre Darstellungen auf das Wesentliche beschränkt, wie es Kinder oft machen. So scheinen sie auf den ersten Blick wie kindliche Zeichnungen, so einfach! und so passend für die Geschichte einer Kindheit!
Drei Jahre lang versuchte sie einen Verleger für Persepolis zu finden. Vergeblich. Bis sie zu L’Association fand, einem kleinen pariser Verlag von bandes dessinées. Persepolis wurde zu einem riesigen Erfolg. Kein Wunder: Ihre Geschichte des aufwachsen und erwachsen werdends inden beiden gegensätzlichen Kulturen und so wie sie dies in lebendigen Bildern zeichnet, ist faszinierend.
Diese erste kartonierte Originalausgabe ist schön gedruckt und gebunden; es ist eine Freude, sie in der Hand zu halten!
Der 1. Band: Wir sind im Jahr 1980, ein Jahr nach der islamischen Revolution und Marjane ist 10 Jahre alt: ihre zweisprachige französische Schule wird geschlossen, die Mädchen von den Jungen getrennt, das Kopftuch (foulard) für die Mädchen obligatorisch. Ihr Vater erzählt ihr von der Geschichte Irans (in den Schulbüchern verfälscht): der Vater des gestürzten Schahs, ein kleiner Offizier, plant einen republikanischen Staatsstreich gegen den Kaiser; die Briten wollen das Öl, unterstützen ihn und ernennen ihn zum König. Marjanes Großvater, einer der vielen Söhne des Kaisers, wird Marxist, oft verhaftet und in eine mit Wasser gefüllte Zelle gesperrt: die kleine Marjane bleibt lange im Bad, um heraus zufinden, wie das ist. Er erzählt von den Demonstrationen gegen den Schah, der sehr viel schlimmer noch als sein Vater ist, die Eltern nehmen täglich teil, endlich muß er ins Exil gehen. Eine Szene: der Vater einer ihrer Spielkameraden war im Geheimdienst und soll viele getötet haben. Die kleine Marjane hat eine Idee: nageln wir Ramine zur Vergeltung an den Baum. Ihre Mutter kommt hinzu und hat ein ernstes Wort: wie wäre es, wenn wir dich mit den Ohren an die Mauer nageln? Autsch! – Der Vater hat getötet, nicht sein Sohn! - und: Man muß lernen zu vergeben. – Die letzte Szene: Ihr Onkel Anouche kommt aus dem sovietischen Exil zurück und beide werden für wenige Tage unzertrennlich, bis er verhaftet wird. Ein letztes Treffen im Gefängnis, dann liest sie in der Zeitung, daß er hingerichtet wurde. Gott, der nachts nach ihr fragt: Was hast du, mein Kind? ihn verjagt sie aus ihrem Leben. Was kann es schlimmeres geben, als sich ohne Halt zu finden? Die ersten Bomben fallen im Irak-Iran Krieg. show less
Satapri zeichnet mit der Hand, show more schwarz/weiß, flächenhaft, eigentlch immer nur die Personen, der Hintergrund wird weggelassen oder nur soweit es zur Situation nötig ist skizzenhaft angedeutet. Mit wenigen Strichen werden deren Stimmungen, Launen und Reaktionen symbolisch gezeigt. Der Text und die Zeichnung haben gleiches Gewicht: beide tragen die Handlung, die Zeichnung illustriert nicht nur den Text. Mir gefällt es, dass sie ihre Darstellungen auf das Wesentliche beschränkt, wie es Kinder oft machen. So scheinen sie auf den ersten Blick wie kindliche Zeichnungen, so einfach! und so passend für die Geschichte einer Kindheit!
Drei Jahre lang versuchte sie einen Verleger für Persepolis zu finden. Vergeblich. Bis sie zu L’Association fand, einem kleinen pariser Verlag von bandes dessinées. Persepolis wurde zu einem riesigen Erfolg. Kein Wunder: Ihre Geschichte des aufwachsen und erwachsen werdends inden beiden gegensätzlichen Kulturen und so wie sie dies in lebendigen Bildern zeichnet, ist faszinierend.
Diese erste kartonierte Originalausgabe ist schön gedruckt und gebunden; es ist eine Freude, sie in der Hand zu halten!
Der 1. Band: Wir sind im Jahr 1980, ein Jahr nach der islamischen Revolution und Marjane ist 10 Jahre alt: ihre zweisprachige französische Schule wird geschlossen, die Mädchen von den Jungen getrennt, das Kopftuch (foulard) für die Mädchen obligatorisch. Ihr Vater erzählt ihr von der Geschichte Irans (in den Schulbüchern verfälscht): der Vater des gestürzten Schahs, ein kleiner Offizier, plant einen republikanischen Staatsstreich gegen den Kaiser; die Briten wollen das Öl, unterstützen ihn und ernennen ihn zum König. Marjanes Großvater, einer der vielen Söhne des Kaisers, wird Marxist, oft verhaftet und in eine mit Wasser gefüllte Zelle gesperrt: die kleine Marjane bleibt lange im Bad, um heraus zufinden, wie das ist. Er erzählt von den Demonstrationen gegen den Schah, der sehr viel schlimmer noch als sein Vater ist, die Eltern nehmen täglich teil, endlich muß er ins Exil gehen. Eine Szene: der Vater einer ihrer Spielkameraden war im Geheimdienst und soll viele getötet haben. Die kleine Marjane hat eine Idee: nageln wir Ramine zur Vergeltung an den Baum. Ihre Mutter kommt hinzu und hat ein ernstes Wort: wie wäre es, wenn wir dich mit den Ohren an die Mauer nageln? Autsch! – Der Vater hat getötet, nicht sein Sohn! - und: Man muß lernen zu vergeben. – Die letzte Szene: Ihr Onkel Anouche kommt aus dem sovietischen Exil zurück und beide werden für wenige Tage unzertrennlich, bis er verhaftet wird. Ein letztes Treffen im Gefängnis, dann liest sie in der Zeitung, daß er hingerichtet wurde. Gott, der nachts nach ihr fragt: Was hast du, mein Kind? ihn verjagt sie aus ihrem Leben. Was kann es schlimmeres geben, als sich ohne Halt zu finden? Die ersten Bomben fallen im Irak-Iran Krieg. show less
Dec 30, 2015 (Edited)German
Libro 18 de la colección de El País
Mar 13, 2024Spanish
Iran,
May 11, 2020Catalan
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Has as a student's study guide
Common Knowledge
- Canonical title
- Persepolis, Book 1
- Original publication date
- 2000
- People/Characters
- Marjane Satrapi
- First words*
- Le foulard
Ça, c'est moi quand j'avais dix ans. C'était en 1980. - Original language
- Français
- Disambiguation notice
- Persepolis was originally published in 4 volumes. Some later editions, especially in the U.S., combined volumes 1-2 into one work Persepolis: The Story of a Childhood; volumes 3-4 were combined into Persepoli... (show all)s: The Story of a Return. Keep this in mind when combining/separating.
This edition is the first volume of the four volume set. Please do not combine with Persepolis 1: The Story of a Childhood which contains volumes 1 and 2.
*Some information comes from Common Knowledge in other languages. Click "Edit" for more information.
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