
Elsa Duke
Author of THE BILLIONAIRE'S 5 SECONDS BRIDE (Scandals)
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Schon seit einiger Zeit sind mir die Bücher von Elsa Duke ins Auge gesprungen. Seither wollte ich mir unbedingt die Zeit nehmen, eines ihrer Werke zu lesen. Mit „Rock Star’s Secret Triplets“ bin ich endlich dazu gekommen. Und bereuen tue ich es keine Sekunde.
Die Geschichte von Moira und Huck hat mich bereits von Seite 1 an abgeholt und auf eine Reise mitgenommen, die nicht immer einfach war. Und auch nicht immer so ideal, wie ich es mir in der Umsetzung vorgestellt hatte, aber sie show more war dennoch sehr schön und mitreißend.
Moira und Huck kennen sich bereits seit Kindheitstagen, denn Moira ist die kleine Schwester von Hucks bestem Freund. Während er Moira bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nur als kleine Schwester seines Freundes sah, ändert sich das im Laufe der Geschichte und es entwickelt sich mehr – mehr als Freundschaft. Das Leben hat jedoch andere Pläne und – wie nicht anders zu erwarten – wird Moira schwanger. Doch sie will und kann Huck nicht bei seinem Lebensweg im Weg sein und so entschließt sie sich, ihm nichts von ihrer Schwangerschaft zu erzählen.
Jahre später treffen die beiden sich zufällig wieder. Es gibt ein emotionales Chaos, was man einfach nur erwarten konnte und noch so einige andere Überraschungen. Was mich allerdings sehr gestört hat, war, dass die Drillinge von Moira und Huck so wenig Aufmerksamkeit bekamen. Sie waren eigentlich ein zentraler Punkt der Geschichte, aber wurden mir durch die Autorin zu stiefmütterlich behandelt. Aber auch durch Moira selbst, die Huck einfach nicht sagen konnte, dass sie Kinder hat – und auch noch seine. So eine feige Nuss. Das hat mich geärgert. Nicht nur für Huck, sondern für die Kinder. Sie wurden nicht nur um gemeinsame Zeit mit ihrem Vater gebracht, sondern auch mit ihrer Mutter. Das war echt gemein von der Autorin. Man hätte die Drillinge sicher besser in die Geschichte einbauen können. So wie man es mit einem anderen Aspekt der Geschichte getan hat.
Und dann noch dieses Drama am Ende der Geschichte? Ehrlich? Musste das sein? Für mich nicht. Das war für mich wieder so ein Punkt, wo man die Paranoia von Menschen fördert, indem man ihnen zeigt, das an jeder Straßenecke Intrigen lauern. Gut, das echte Leben ist auch kein Zuckerschlecken, aber es wäre nett, wenn man bei einer Geschichte, bei der man abschalten möchte und mit dem Paar in eine glückliche Zukunft blicken möchte, nicht an jeder Ecke eins übergebraten bekommt. Wäre nett, mal eine Geschichte zu erleben, in der man nicht vor Verzweiflung wegen schlecht eingebauter Intrigen gegen eine Wand laufen möchte… Geht es bitte etwas normaler?
Ok. Das ist nicht nur das Problem an der Geschichte von Moira und Huck, sondern bei so manch einer Geschichte, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich frage mich wirklich, ob es keine normalen Geschichten mit normal handelnden Personen gibt, bei denen das Leben wirklich einen unglücklichen Faden spinnt. *seufz*
Die Geschichte von Moira und Huck war dennoch sehr schön, emotional und mitreißend. Mir hat nur der Zusammenhang mit den Kindern gefehlt. Denn obwohl sie ein zentraler Aspekt sind, haben sie mir persönlich zu wenig Anteil an der Geschichte gehabt. Trotz meiner Kritik freue ich mich schon darauf, weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Hinweis: Das Buch habe ich als digitales Rezensionsexemplar via BookFunnel im Austausch für eine ehrliche Rezension erhalten. show less
Die Geschichte von Moira und Huck hat mich bereits von Seite 1 an abgeholt und auf eine Reise mitgenommen, die nicht immer einfach war. Und auch nicht immer so ideal, wie ich es mir in der Umsetzung vorgestellt hatte, aber sie show more war dennoch sehr schön und mitreißend.
Moira und Huck kennen sich bereits seit Kindheitstagen, denn Moira ist die kleine Schwester von Hucks bestem Freund. Während er Moira bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nur als kleine Schwester seines Freundes sah, ändert sich das im Laufe der Geschichte und es entwickelt sich mehr – mehr als Freundschaft. Das Leben hat jedoch andere Pläne und – wie nicht anders zu erwarten – wird Moira schwanger. Doch sie will und kann Huck nicht bei seinem Lebensweg im Weg sein und so entschließt sie sich, ihm nichts von ihrer Schwangerschaft zu erzählen.
Jahre später treffen die beiden sich zufällig wieder. Es gibt ein emotionales Chaos, was man einfach nur erwarten konnte und noch so einige andere Überraschungen. Was mich allerdings sehr gestört hat, war, dass die Drillinge von Moira und Huck so wenig Aufmerksamkeit bekamen. Sie waren eigentlich ein zentraler Punkt der Geschichte, aber wurden mir durch die Autorin zu stiefmütterlich behandelt. Aber auch durch Moira selbst, die Huck einfach nicht sagen konnte, dass sie Kinder hat – und auch noch seine. So eine feige Nuss. Das hat mich geärgert. Nicht nur für Huck, sondern für die Kinder. Sie wurden nicht nur um gemeinsame Zeit mit ihrem Vater gebracht, sondern auch mit ihrer Mutter. Das war echt gemein von der Autorin. Man hätte die Drillinge sicher besser in die Geschichte einbauen können. So wie man es mit einem anderen Aspekt der Geschichte getan hat.
Und dann noch dieses Drama am Ende der Geschichte? Ehrlich? Musste das sein? Für mich nicht. Das war für mich wieder so ein Punkt, wo man die Paranoia von Menschen fördert, indem man ihnen zeigt, das an jeder Straßenecke Intrigen lauern. Gut, das echte Leben ist auch kein Zuckerschlecken, aber es wäre nett, wenn man bei einer Geschichte, bei der man abschalten möchte und mit dem Paar in eine glückliche Zukunft blicken möchte, nicht an jeder Ecke eins übergebraten bekommt. Wäre nett, mal eine Geschichte zu erleben, in der man nicht vor Verzweiflung wegen schlecht eingebauter Intrigen gegen eine Wand laufen möchte… Geht es bitte etwas normaler?
Ok. Das ist nicht nur das Problem an der Geschichte von Moira und Huck, sondern bei so manch einer Geschichte, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich frage mich wirklich, ob es keine normalen Geschichten mit normal handelnden Personen gibt, bei denen das Leben wirklich einen unglücklichen Faden spinnt. *seufz*
Die Geschichte von Moira und Huck war dennoch sehr schön, emotional und mitreißend. Mir hat nur der Zusammenhang mit den Kindern gefehlt. Denn obwohl sie ein zentraler Aspekt sind, haben sie mir persönlich zu wenig Anteil an der Geschichte gehabt. Trotz meiner Kritik freue ich mich schon darauf, weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Hinweis: Das Buch habe ich als digitales Rezensionsexemplar via BookFunnel im Austausch für eine ehrliche Rezension erhalten. show less
Jun 1, 2023German
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