Eva Herman
Author of Das Eva Prinzip
About the Author
Image credit: Photo by user BalticSea / German Wikipedia
Works by Eva Herman
Vom Glück des Stillens. Körpernähe und Zärtlichkeit zwischen Mutter und Kind (2003) 5 copies, 1 review
Das Überlebensprinzip: Warum wir die Schöpfung nicht täuschen können - Eva Herman im Gespräch mit Friedrich Hänssler (2008) 2 copies
Blutgericht Europa: Karl der Große als Ursache für den Untergang Deutschlands und Europas (2019) 2 copies
Mama, Papa oder Krippe? 1 copy
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Common Knowledge
- Canonical name
- Herman, Eva
- Legal name
- Feldker, Eva
Bischoff, Eva - Birthdate
- 1958-11-09
- Occupations
- TV-Moderatorin
Autorin - Nationality
- Germany
- Birthplace
- Emden, Niedersachsen, Deutschland
- Associated Place (for map)
- Emden, Niedersachsen, Deutschland
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Reviews
Noch krakeelen alle Kabarettisten und der Medienmainstream das nach, was ihnen Linke, Grüne und Alt 68 er eingeimpft haben. Frauen sind selbstverständlich gleichberechtigt und überall eins zu eins wie Männer zu behandeln. Vermutlich rennt man in keinem anderen Land der Welt so verbissen irrlichternden Zielen nach wie in Deutschland, egal wie unsinnig die gesetzten Ziele klingen, Hauptsache sie sind gut und vermeintlich richtig. Dieses Buch von Eva Herman wurde vor über zehn Jahren show more geschrieben und erst heute scheint die Zeit reif, die darin stehenden Inhalte ernsthaft zu diskutieren. Von vielen Seiten her und ganz anders ausgedrückt, beginnen viele zu ahnen, dass die gut gemeinte Emanzipation ihre ganz natürlichen Grenzen hat.
'"Der Spagat zwischen Privatleben und Karriere ist ein Extremport, der uns aufschreibt, statt uns zu beflügeln. Wir sind überfordert, ausgelaugt und müde.'" Wollte man diese Aussage quantifizieren, dann darf jeder ihren Wahrheitsgehalt in der durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau berücksichtigen. Bei der Geburtenrate ist Deutschland inzwischen Schlusslicht in Europa und auch im weltweiten Vergleich (HWWI). Alleine diese Zahl müsste unsere Alarmglocken laut schellen lassen und jenen Bereich neu für die Zukunft aufstellen, der einer dringenden Korrektur bedarf: die Familienpolitik. Kinder in Deutschland sind inzwischen entweder zum Luxusartikel geworden oder sie leisten einen Beitrag in dem Bereich der alimentierten Sozialleistungen.
Die Probleme der Deutschen hat Napoleon treffend beschrieben: '"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.'" Das kritische, skeptische, aus einem tiefen Eigengefühl der Stärken erwachsende Selbstbewusstsein der Deutschen ist nicht bis rudimentär vorhanden - leider!
Alles, was gut und links klingt, ist richtig, wird gnadenlos verfolgt so wie die Gegner ebenso zur Strecke gebracht werden, die dagegen halten. Die dabei verwendete Wortkeule ist bekannt. Das Prinzip aus Rede und Gegenrede, die Anhörung, sie ist in Deutschland minimal entwickelt. Man kennt nur schwarz oder weiß. Damit ist im Grunde alles gesagt. Eva Hermann konnte keine Chance haben, dumpfe Krakeeler des Richtigen haben sie abgebürstet, Demokratie und Diskussionen werden inzwischen in Hinterzimmern geführt.
Längst bräuchten wir einen Koordinator im Kanzleramt für die Familienpolitik, um ihr himmelschreiendes Schattendasein zu beenden. Kinder sind ein Armutsrisiko und ebenso störend wie der Lärm, den sie verursachen. Solange der Mensch ein ökonomischer Faktor bleibt und die Gleichberechtigung wie ein heiliges Mantra verfolgt wird, solange wird sich nichts ändern. Im Gegenteil: alle Versprechungen der Gleichberechtigung von Frauen sind gescheitert, die Natur, eine liebende Mutter sie sind nicht durch Kita-Steigerungen ersetzbar. Karrieren von Frauen gegen ebenso auf Burnout-Grundeis wie jene von Männern.
Pirincci hat den inzwischen eingetretenen Effekt als die totale Verschwulung beschrieben: Männer also, die zwischen alle Fronten gekommen sind und nicht mehr wissen, in welchen Bereichen sie eigentlich noch gefragt, relevant und emotional bindend sind. Alle Fundamente sind erodiert, das Alles-in-Frage-stellen und das Frei-Floaten aller Werte sind eine Suppe der Beliebigkeit geworden, in der nichts mehr zählt - außer einem inzwischen: totale Verunsicherung und die immer kleiner werdende Geburtenzahl. 'Die Tabuisierung der eigenen Männlichkeit, männliche Rituale und selbst harmlose männliche Maken eingeschlossen ' lässt bei Männern das Gefühl entstehen, sie seien grundsätzlich Versager. Sie zweifeln an sich und sie Zweifel noch mehr daran, die Widersprüche auch noch innerhalb einer Familie zu ertragen.'
Niemand will verweichlichte Männer und schon gar nicht männliche Karrierefrauen. Tatsächlich stehen sich Adam und Eva 2015 unversöhnlicher als jemals zuvor gegenüber, stumm und hundemüde. "Der einsame Kampf aller gegen alle ist das Leitmotiv der Gegenwart, daraus folgt: Beziehungen werden auch Spiel gesetzt, Kinder werden abgelehnt oder wegorganisiert, Nähe und Wärme gemieden.' Unsere Gesellschaft hat Demut und Zugewandtheit verloren, die innige Liebe zueinander und zu den Kindern wird ökonomischen Aspekten geopfert, Frauen, die bewusst Kinder bekommen und Mutter sein wollen, sind die verspottete Ausnahme. show less
'"Der Spagat zwischen Privatleben und Karriere ist ein Extremport, der uns aufschreibt, statt uns zu beflügeln. Wir sind überfordert, ausgelaugt und müde.'" Wollte man diese Aussage quantifizieren, dann darf jeder ihren Wahrheitsgehalt in der durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau berücksichtigen. Bei der Geburtenrate ist Deutschland inzwischen Schlusslicht in Europa und auch im weltweiten Vergleich (HWWI). Alleine diese Zahl müsste unsere Alarmglocken laut schellen lassen und jenen Bereich neu für die Zukunft aufstellen, der einer dringenden Korrektur bedarf: die Familienpolitik. Kinder in Deutschland sind inzwischen entweder zum Luxusartikel geworden oder sie leisten einen Beitrag in dem Bereich der alimentierten Sozialleistungen.
Die Probleme der Deutschen hat Napoleon treffend beschrieben: '"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.'" Das kritische, skeptische, aus einem tiefen Eigengefühl der Stärken erwachsende Selbstbewusstsein der Deutschen ist nicht bis rudimentär vorhanden - leider!
Alles, was gut und links klingt, ist richtig, wird gnadenlos verfolgt so wie die Gegner ebenso zur Strecke gebracht werden, die dagegen halten. Die dabei verwendete Wortkeule ist bekannt. Das Prinzip aus Rede und Gegenrede, die Anhörung, sie ist in Deutschland minimal entwickelt. Man kennt nur schwarz oder weiß. Damit ist im Grunde alles gesagt. Eva Hermann konnte keine Chance haben, dumpfe Krakeeler des Richtigen haben sie abgebürstet, Demokratie und Diskussionen werden inzwischen in Hinterzimmern geführt.
Längst bräuchten wir einen Koordinator im Kanzleramt für die Familienpolitik, um ihr himmelschreiendes Schattendasein zu beenden. Kinder sind ein Armutsrisiko und ebenso störend wie der Lärm, den sie verursachen. Solange der Mensch ein ökonomischer Faktor bleibt und die Gleichberechtigung wie ein heiliges Mantra verfolgt wird, solange wird sich nichts ändern. Im Gegenteil: alle Versprechungen der Gleichberechtigung von Frauen sind gescheitert, die Natur, eine liebende Mutter sie sind nicht durch Kita-Steigerungen ersetzbar. Karrieren von Frauen gegen ebenso auf Burnout-Grundeis wie jene von Männern.
Pirincci hat den inzwischen eingetretenen Effekt als die totale Verschwulung beschrieben: Männer also, die zwischen alle Fronten gekommen sind und nicht mehr wissen, in welchen Bereichen sie eigentlich noch gefragt, relevant und emotional bindend sind. Alle Fundamente sind erodiert, das Alles-in-Frage-stellen und das Frei-Floaten aller Werte sind eine Suppe der Beliebigkeit geworden, in der nichts mehr zählt - außer einem inzwischen: totale Verunsicherung und die immer kleiner werdende Geburtenzahl. 'Die Tabuisierung der eigenen Männlichkeit, männliche Rituale und selbst harmlose männliche Maken eingeschlossen ' lässt bei Männern das Gefühl entstehen, sie seien grundsätzlich Versager. Sie zweifeln an sich und sie Zweifel noch mehr daran, die Widersprüche auch noch innerhalb einer Familie zu ertragen.'
Niemand will verweichlichte Männer und schon gar nicht männliche Karrierefrauen. Tatsächlich stehen sich Adam und Eva 2015 unversöhnlicher als jemals zuvor gegenüber, stumm und hundemüde. "Der einsame Kampf aller gegen alle ist das Leitmotiv der Gegenwart, daraus folgt: Beziehungen werden auch Spiel gesetzt, Kinder werden abgelehnt oder wegorganisiert, Nähe und Wärme gemieden.' Unsere Gesellschaft hat Demut und Zugewandtheit verloren, die innige Liebe zueinander und zu den Kindern wird ökonomischen Aspekten geopfert, Frauen, die bewusst Kinder bekommen und Mutter sein wollen, sind die verspottete Ausnahme. show less
Mar 3, 2023German
Ein liebevolles und mutiges Plädoyer für das Stillen. Die Autorin schreibt sowohl über die Wichtigkeit des mit dem Stillen verbundenen Körperkontakts, als auch über den Einfluss des Stillens auf das Gesundheitswesen und die Machenschaften der Babynahrungsmittel-Industrie. Viele wissenswerte Informationen rund ums Thema Stillen werden vermittelt.
Oct 26, 2009German
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