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Image credit: Rainer Moritz

Works by Rainer Moritz

Die schönsten Buchhandlungen Europas (2011) 21 copies, 1 review
Vorne fallen die Tore (2002) 5 copies
Als wär das Leben so (2021) 4 copies
Der kleine Schlafberater. (2004) 4 copies
Flirten! (2005) 3 copies
Sophie fährt in die Berge: Roman (2012) 3 copies, 1 review
Immer auf Ballhöhe (1997) 2 copies
Das Buch zum Buch (2023) 1 copy

Associated Works

84, Charing Cross Road (1970) — Translator, some editions — 6,692 copies, 389 reviews
Urlaub mit Punkt Punkt Punkt (2012) — Contributor — 4 copies

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8 reviews
Das Buch habe ich selbst auch in den Bergen gelesen, jedoch anders als die Protagonistin nicht in einem noblen Hotel, sondern auf einer anstrengenden mehrtägigen Hüttentour. Vielleicht wollte deshalb der Funke nicht so ganz überspringen. Ich erlebe die Berge eben immer von Hütte zu Hütte wandernd und nie in einem Wellness-Hotel wie Sophie im Buch.
Es ist zwar durchaus charmant, wie die Mittvierzigerin Sophie nach der Trennung von ihrem Mann nochmal eine neue Liebe findet, aber auch etwas show more belanglos. Allerdings ist das wahrscheinlich genau so beabsichtigt, dass das Suchen und Finden der Liebe nicht verkrampft, sondern leichtfüßig dargestellt wird. show less
Es gibt Bücher, die muss man nicht unbedingt gelesen haben. Dabei ist die Grundidee gar nicht schlecht: Rainer Moritz analysiert literarische Textstellen in Hinblick auf Beschreibungen rund um die geschlechtliche Liebe. Die ausgewählten Zitate untermauern seinen Befund, dass sich Autoren offensichtlich schwer dabei tun, über Sex zu schreiben. Moritz verlangt nach Authentizität und legt eine übermäßige Überheblichkeit an den Tag, wenn er deren fehlen kommentiert. Dabei musste ihm doch show more irgendwann einmal irgendjemand gesagt haben, dass Literatur (auch) das Recht hat, eben gerade nicht authentisch zu sein. Mann darf Moritz nicht all seine Kritik als unberechtigt absprechen und manche der zitierten Passagen sind tatsächlich haarsträubend komisch. Allerdings weißt der Autor mit zunehmender Seitenzahl darauf hin, dass er sein eigenes Schreiben langweilig findet. Aufhören wäre hier wohl die richtige Konsequenz gewesen. Überhaupt: Irgendwie liest sich das Buch so, als hätte Moritz seine Dissertation ein wenig umgeschrieben und versucht, mit einem plakativen Titel ein wenig Geld aus seiner Arbeit zu lukrieren. show less
½

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