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Wenn deine Pläne nichts als Träumereien und Illusionen sind, ist das ankommen in der Realität hart. Halbindianer zieht aus um Boxer zu werden, scheitert, stirbt. Voller Mitgefühl, in seiner Ereignislosigkeit etwas langatmig.
Seltsame Menschen treffen in einer abgelegenen Pension am Meer aufeinander, nebenbei wird eine Katastrophe auf See abgehandelt. Schön geschriebene Mär die nicht immer zwingend ist.
Bei einem perfiden Spiel ein Auto gewinnen indem man sich daran festhält. Sozialstudie und gefühlvolle Erzählung über die Kraft der Liebe in der Familie.
Als elender in einer Favela krepiert ist der KZ-Arzt trotzdem zu gut weggekommen. Der Zeichenstil ist passend aber nicht mein Fall.
Pilzsporen töten 2011 ein Groß der Menschheit, viel surrealer erscheint die Schilderung des New Yorker Lebens davor, sinnfrei, isoliert, von Träumen die nie erfüllt werden.
Erzählt von den großen Themen seiner Generation? Unentschlossenen, Gekränkt, Übersensibel, nicht belastbar, nicht lebensfähig.
Die Toten erzählen, vom Leben, Lieben, Sterben. Wie unterschiedlich gemeinsame Leben empfunden werden können. Gefühlvoll, einfühlsam geschildert.
U.a. aus 1840 ind die Gegenwart geholter Polarexpedient, seine "Brücke" verliebt sich, dann wird es nach langer Durststrecke kurz zum Agentenroman, schließlich Aussicht auf Happy End.
Lance großmault sich unsympathisch durch Krebserkrankung und ersten Tour de France-Sieg. Beklagt sich über Doping-Vermutungen, dass ihn alle fertigmachen wollen. Feindselig!
Cave bittet um Vergebung, erklärt, wie trotz Unglücks und Trauer Zufriedenheit erwachsen kann, Mitgefühl, Glaube und Vertrauen.
Nicht nur ausführliche Biographie sondern auch ein Einblick in das verarmte, proletarische Schottland der 60er, 70er und 80er Jahre.