Ein sich selbst beweihräuchernder Zauberer, bei dem alles easy geht, der die Zeitläufte durchmisst, aber nicht wirklich daran teilnimmt, sich also nicht die Finger schmutzig macht, ... sowas braucht man nicht wirklich. Weshalb ich es dennoch bis zuende gelesen habe ist, weil die geschichtlichen Ereignisse (hier aus einer unkonventionellen Perspektive gesehen) für sich eben immer wieder interessant sind und zum Nachdenken anregen. Am Ende gab es dann noch eine überraschende Wendung, die ganz nett, aber eigentlich nicht überzeugend ausfiel. Ein sich weise gebendes, aber weitgehend in vorgefertigten Schablonen sich erschöpfendes Opus.
Da ich eigentlich kein Fantasy-Leser bin, in welche Rubrik das Buch doch wohl gehört, kann es sein, dass ich manches nicht wirklich beurteilen kann. Für mein Dafürhalten ist es eher was für Kinder oder Jugendliche. Der pädagogische Nutzen scheint mir allerdings eher fraglich.
Da ich eigentlich kein Fantasy-Leser bin, in welche Rubrik das Buch doch wohl gehört, kann es sein, dass ich manches nicht wirklich beurteilen kann. Für mein Dafürhalten ist es eher was für Kinder oder Jugendliche. Der pädagogische Nutzen scheint mir allerdings eher fraglich.
Sehr theoretisch, etwas sperrig zu lesen
Dec 21, 2013 (Edited)German

