Loving Sabotage

by Amélie Nothomb

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Description

'I lived everything during these three years: heroism, glory, treachery, love, indifference, suffering, humiliation. It was China, I was seven years old.' So announces the narrator of Loving Sabotage, Amelie Nothomb's critically acclaimed novel about a young girl already stripped of illusions. The daughter of diplomats posted to Peking in the mid-seventies, our unnamed narrator charges about her tightly enclosed world on her 'horse' (bicycle) with the dictatorial clarity and loneliness of a show more warrior-philosopher. 'From puberty onwards', she announces at one point, 'life is just an epilogue'. There, on the asphalt-playground-battlefield, she discovers her first love: six-year-old Elena, her very own coldly indifferent 'Helen of Troy'. But she also learns life's hardest rule: that if she wants to be loved, she must be cruel in return. Poignant, provocative - and often hilarious - Loving Sabotage chronicles one girl's precocious understanding of the struggles and pains of adult life. show less

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A strange little book, recounting Nothomb's years, aged 5 to 8, living in a diplomatic compound in China in the 1970s. She assures us it's true in an afterword, but even allowing for the benefit of hindsight when adding facts and attributing thoughts to her younger self, some of the things she got up to seem implausible for one so young. She even says "I will never surpass my analytical achievements as a five-year-old", although that is partly in jest because she goes on to explain her early conclusion on leaving Japan and arriving in Peking that "a Communist country is one in which there are electric fans" rather than air conditioning.

It's written in a slightly breathless, and very self-centred way, which is apt, and yet it rarely show more rings quite true. "The universe exists so that I can exist", she lists various disparate things and adds "none of this was superficial since it all existed in relation to my existence". Yes, five-year-olds think the world revolves around them, but this extrapolation just sounds daft to me.

Nothomb cycles round Peking on her own(!) on a bike she believes to be a horse. She is involved in ruthless gang warfare in the compound and falls in love with an uninterested (and uninteresting) but beautiful girl. That's it. But the gang warfare is a major feature, and really quite shocking: shocking in terms of what it involved, and even more shocking that it continued so long without parents or teachers intervening. "No one on this earth is indispensable, except the enemy". Chilling. Then a lighthearted justification: "Out parents' job was to reduce international tension as much as possible. Whereas we did just the opposite. (Go have children yourself, and see where it gets you.)"

I read this straight after JG Ballard's memoirs (http://www.goodreads.com/review/show/339229978), including his time in a Shanghai internment camp, and there are some similarities. Like him, "It was in the prison-like ghetto of San Li Tun that I discovered freedom" and "Adults can give their children no finer gift than to forget about them".

There are a few good observations about China and the Chinese - and how others react. She acknowledges the pull China has on many people, "China is like a skillful courtesan who manages to make her innumerable physical imperfections disappear without even hiding them, and who infatuates all her lovers."

The schooling in the compound is surprisingly bad, with dull, pointless tasks assigned by unqualified teachers, but this does create a good analogy. "I have never set foot in a Ministry of Culture, but when I try to imagine one I am transported to that class in the City of Electric Fans, with its ten peelers of potatoes, ten painters improvising blobs on paper, nineteen intellectuals without any perceivable function, and a guru writing a noble collective story all by himself."

I was also amused that the Chinese government wouldn't tell foreign diplomats the names of ministers, so the diplomats were "reduced to addressing fictitious, unnamed ministers - an interesting exercise that required a strong capacity for abstraction and an admirable dose of speculative audacity. One thinks of Stendhal's prayer: 'Oh God, if you exist, have pity on my soul, if I have one.'"

Nothomb's first three years, in Japan, are described in The Character of Rain, which I didn't much like: http://www.goodreads.com/review/show/346830153.
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Grundgedanken & Prota

In dem Roman der belgischen Autorin Amélie Nothomb geht es kurios zu: In einem chinesischen Ghetto der 1970er stürzen sich Kinder ins Schlachtengetümmel, Nationen bilden militärische Bündnisse, Rassismus und Vorurteile werden offengelegt und auch die Liebe finden ihren Platz in diesem erzählerisch außergewöhnlichen Wirrwarr. Eine Mischung, die derart niedergeschrieben wie ein Eintopf mit wahllos zusammengesuchten Haushaltsgegenständen anmutet, aber im Detail und Zusammenspiel der einzelnen Elemente seinen ungewöhnlich-grandiosen Geschmack entfaltet. Es ist ein Sammelsurium, in dem man sich erst einmal auf inhaltlicher wie auch sprachlicher Ebene orientieren muss, als würde man sich als Unbeteiligter show more plötzlich ebenfalls auf einem Schlachtfeld wiederfinden und mit dem hektischen Gefühl der Panik versuchen wollen, einen klaren Kopf zu bewahren.

In diesen chaotisch anmutenden Entwicklungen und Handlungsgeflechten wird man als Leser von einer jungen Ich-Erzählerin angeleitet, die nicht nur stumme Beobachterin, sondern begeisterte Teilnehmerin dieses Krieges ist und ihre Rolle sowohl auf dem Schlachtfeld als auch im sozialen Liebesgefüge sucht. Sie reiste als Tochter einer reichen Familie von Japan —wo sie verwöhnt wurde und mit einem süffisanten Stolz von Sklavinnen berichtet, die alles für sie taten — nach China und erlebt dort einen Kulturschock, der die präzisen und manches Mal spitzfindigen Kommentare über die Umstände und anderen Nationen erst ermöglicht. Auch Nothomb selbst hat diese Reise im realen Leben durchgemacht und daher sind Teile des Romans möglicherweise autobiografisch angehaucht, was jedoch keinen merklichen Einfluss auf die Erzählung nimmt.

Während der Phase der Integration in die neue Umgebung reflektiert eine deutlich ältere, weisere Ich-Erzählerin über ihre Zeit als 7-jähriges Mädchen in eben jenem chinesischem Ghetto. Dieser Kontrast der unterschiedlichen Entwicklungsstadien macht sich auch in der Figur und ihrer Erzählung bemerkbar, da die Berichte des Krieges ebenso analytischen Charakter besitzen wie die Auseinandersetzungen mit der unschuldigen Liebe zu einem jungen Mädchen, das sich im Verlaufe der Handlung zur Gemeinschaft der Ghetto-Bewohner gesellt. Es wirkt an manchen Stellen beinahe paradox, wie dieses kleine Kind wunderbar pointiert und gleichzeitig mit bajonettscharfem Verstand einzelne Augenblicke ihres Lebens herauspickt und einer nachträglichen Bewertung und Einordnung unterzieht.

Das alleine sorgt bereits für große Sympathien für die Protagonistin, da man eben nicht die altersbedingten, kindlichen und manchmal naiven Gedanken eines so jungen Mädchens liest, sondern von der älteren Version ihrer Selbst durch die Geschichte geführt wird. Man wird die Meinung dieser Figur wohl nicht immer teilen können, gerade in Momenten, in denen Urteile über andere Nationen gebildet werden, aber selbst diese Äußerungen wirken eher wie die auf dem zweiten Weltkrieg basierenden und heute fremd erscheinenden Ressentiments der 70er Jahre. Der Zeitgeist formuliert die Sichtweise auf andere Nationen und manifestiert sich in der Ich-Erzählerin, die diese Elemente ebenso vorträgt, wie Teile der Kriegshandlungen und die Interaktionen mit anderen Insassen dieses Ghettos.


Struktur & Fokus des Romans

Was zu Beginn dieser Rezension noch als "Wirrwarr" charakterisiert wurde, verdient diesen Eindruck nur auf den ersten Blick, denn es existiert eine innere Ordnung innerhalb dieses Romans, die sich erst in der zweiten Hälfte der Handlung zeigt: Stehen am Anfang eine Einführung in die Gesamtsituation und Beschreibungen der an dem Kinderkrieg beteiligten Nationen im Vordergrund, gibt es immer wieder Einschübe, die aus dem limitierten Setting des Ghettos herauszoomen, um das große, globale Bild zu zeigen. Diese beiden Seiten stehen im stetigen Wechsel, bis die Ich-Erzählerin auf eine Person trifft, die sie in ihren Bann zieht. Von da an tritt die globale Ebene in den Hintergrund und es erfolgt ein etappenartiges Vorantasten zwischen ihrem Liebes- und ihrem Kriegsleben.

Gegen Ende hin reibt sich das Kriegsgeschehen merklich auf und das turbulente Sehnen nach der Angebeteten steht mehr und mehr im Zentrum. Es bietet sich daher an, dem Roman eine Entwicklung vom äußeren zum inneren Schlachtengetümmel zuzuweisen, die durchaus zu überzeugen weiß.


Sprache

Die Sprache dieser Erzählung variiert von Station zu Station innerhalb der Handlung. Während es zu Beginn nahezu regelmäßig ganze Seiten gibt, in denen Absätze nur wenige Zeilen besitzen und manchmal sogar ein Satz einen Absatz bildet, verändert sich dieses Gefüge gegen Ende hin. Speziell in den Situationen, in denen die Angebetete der Ich-Erzählerin in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt, verstärken sich die eigenen, monologisch vorgetragenen Gedanken und auch die Anzahl an Dialogen steigt stark an. Eine Verlängerung in der Satzlänge ist dann ebenso zu beobachten.

Die Wortwahl ist abwechslungsreich gestaltet: mal werden Szenen mit einem deutlichen Ekelfaktor beschrieben, andere Male eher blumig. Dazu gesellen sich typische Sprachmuster von Kriegsreportern oder Elemente von Soldatentagebüchern, die dann — speziell im zweiten und dritten Drittel des Buches — im Kontrast zu den Gedanken und Erlebnissen mit der Angebeteten stehen.

Insgesamt wirkt der Sprachstil eher simpel, aber durch seine metaphorische Tiefe auch vielschichtig, als würde er Lesern zwei Tore zeigen und man selbst entscheiden kann, durch welches der Tore man lesend schreiten möchte. Die Art und Weise der Verwendung der Sprache hat hierdurch sogar teilweise einen parabolischen Kern, der aufgrund des Klappentextes nicht zu vermuten war, aber sich gut in die Handlung gliedert. Man kann die Geschichte, insbesondere die Seite des Krieges, durchaus als militärische Berichterstattung lesen, gleichermaßen aber auch als das, was es vermutlich in Wirklichkeit in Nothombs Erinnerung war: wie Kinder spielend und harmlos einen Krieg simulieren.

Lesegefühl

Zu Beginn herrschte erst einmal ein Hauch Verwirrung. Wie bei jedem Buch, war auch dieses Mal der Klappentext eine grobe Richtungshilfe, die zumindest vorgab, in welche Art von Geschichte man eintauchen würde und doch reichte die Vorstellungskraft nicht aus, um das Dargebotene überhaupt zu erahnen. Das ist wunderbar und großartig bizarr zugleich.

In diesem Roman wird beispielsweise nicht etwa emotionslos ein kleines Scharmützel auf dem Kinderspielplatz geschildert, sondern durch die Kombination von militärischer Terminologie und Kriegsrhetorik mit der kindlichen Unschuld der eigentlich stattfindenden Handlung, entsteht eine Art moralischer Gewissenskonflikt, der durch die Elemente der Schlacht aufregend wirkt, während es sich gleichzeitig falsch anfühlt, da die Akteure Kinder sind. Erste Verbindungen zu “Herr der Fliegen“ (William Golding) zeichnen sich bereits da ab, die in einigen der kriegerischen Auseinandersetzungen immer wieder auftauchen.

Es dauert einige Seiten, bis man eine Orientierung gefunden hat, da sowohl das Setting als auch die klug reflektierende und in der beschriebenen Handlung selbst doch sehr junge Ich-Erzählerin eine Herausforderung sind. Als Leser muss man sich im Grunde von vielen Erwartungen befreien und den eigentlichen Text auf sich wirken lassen.

Das gelingt allerdings recht leicht, da die Sprache, so martialisch und gleichzeitig distanziert sie an einigen Stellen wirkt, ebenso faszinierend wie das dargestellte Zeitgefühl dieses Ghettos mit den unterschiedlichsten Nationen ist. Gleichermaßen verdient auch die Mixtur der Beschreibungen der unterschiedlichen Teilnehmer dieses fiktiven Krieges ein großes Lob.

Nach einer Weile erscheinen die von Kindern ausgeführten kriegerischen Handlungen aber immer absurder. Dieser Eindruck baut sich mehr und mehr auf, bis man zu zweifeln beginnt, ob die berichteten Handlungen in Wirklichkeit so geschehen sein konnten oder ob es sich nicht eher um eine militarisierte Version simpler Kinderspiele handelt. Sobald dieser Punkt erreicht ist, steigert sich die Lesefreude um ein Vielfaches, da man sich dann die brillante Synergie zwischen der doppelebenen Sprache und der Handlung erschlossen hat. Die Folge: man stellt sich unweigerlich vor, wie die realistische Form der Buchbeschreibungen wohl aussehen könnten und man begibt sich in einen Wettkampf mit der Erzählerin, den wahren Kern der Äußerungen zu erfassen.

Dieses Ringen nach der Realität wird gegen Ende hin abgelöst, wenn die Beziehung zwischen der Ich-Erzählerin, ihren Gefühlen und der Angebeteten in den Fokus gerückt werden. Von da an durchlebt man die emotionalen Ausbrüche der Protagonistin mit ihr zusammen und ist dadurch in der Lage, eine andere Seite von ihr kennenzulernen, die bis dato verborgen blieb. Gerade diese neuen Erfahrungen sorgen dafür, dass bei ihr ein Grad an Echtheit erreicht wird, dem man sich als Leser kaum entziehen kann. Waren es zuvor die brutale Sprache und die außergewöhnliche Situation, die eine starke Faszination ausübten, wird es später das Privatleben der Erzählerin sein, der man trotz charakterlicher Schwachstellen und diskutabler Ansichten nur eines wünscht: dass sie unbeschadet aus diesem Krieg und mit erwiderter Liebe aus diesem Ghetto verschwindet.
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I've never before had my opinion of a book so radically altered by turning the last page and reading the afterword.

Nothomb's afterword begins this way: "Loving Sabotage tells a true story. I invented nothing, not even the names of the characters. Everything is true."

You may disagree, but one of the things I admired most about Loving Sabotage was that the author had imagined children of such extraordinary meanness. So to have a slap of "and it really happened!" at the end of it diminished it for me.

It also felt disingenuous of the author to make such a claim, since the book itself works best as a layered meditation, from an adult perspective, on the egoism of young children, and the despair of first love.

But it was true! It was all show more true!

After accepting this, I leapt from cautious admiration of the novel I'd just read to an active dislike of the very same text. I thought: why would the author want to claim to actually BE this little girl? Why is her afterword so vindictive, so full of the need to even the score, and so full of the impression that she is still just as mean as she used to be? Characters who had worked as metaphors were entirely unappealing as historically accurate human beings. In my brain the narrator, and the girl she had been, were transformed in an instant from metaphorical beasts to actual beasts.

As you can probably tell I'm feeling extremely cranky about it. It's sort of the reverse of what you might call the James Frey Syndrome. His fans, too, were extremely cranky when they learned that his absolutely true story was a big fib--in other words, "fiction." It seems that I've just learned the reverse, that what works as a novel can utterly fail as non-fiction.
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If there is one thing that I just love about Amelie Nothomb it is her uncanny ability of seeing humor in every situation. This little novel (a short 128 pages) is told through the eyes of her 7 year old self living in Peking. What with the piss/vomit/general hazing wars the French kids have versus the Germans of the East, her adventures on her horse, and her reflections on Chinese communism, Amelie takes us on a grandiose (for a 7 year old) journey in 70s China. Truly marvelous is her characterization of every person and object in her neighborhood as she struggles to gain the affections of Elena, a pretty little Italian girl who is just full of herself.

Once again I will mention that Amelie Nothomb's novels about her childhood are her show more forte and this one is certainly not to be missed.

(This is the 14th book of Nothomb's that I read and so my ratings for her are meant to be against her other novels. So out of all her novels, the ones rated 5 stars are the best.)
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I just finished reading Le Sabotage Amoureux by Amelie Nothomb (English title: Loving Sabotage). This is the second book I've read by Nothomb. The first was Fear and Trembling.

Nothomb's writing is simple and flowing, yet she manages to surprise the reader with deep insights into everyday situations and happenings. In Le Sabotage Amoureux she writes from the perspective of a small girl, daughter to a Belgian diplomat, growing up in the early 70s in Beijing, China.

Based on her own experiences as a child, Nothomb succeeds to expose the intricacies of a child's mind and its charming imagination: skirmishes between children become an all-out war, a bicycle becomes a galloping horse and an infatuation with another girl becomes a dramatic show more love story.

Apparently, Nothomb has become somewhat of a cult figure among readers in francophone countries. It's easy to see why. Treat yourself to some enchanting moments with this short and delightful book.
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Jusqu'ici, je préfère les livres de Nothomb où elle s'oriente vers une narration autobiographique, plutôt que les livres en dialogue (qui ont tendance à m'énerver). Ce livre ne fait pas exception.
J'ai trouvé ça drôle, improbable, et j'aime aussi beaucoup la façon dont le monde est décrit via le regard d'une petite fille un peu fofolle (pléonasme?).

Je n'aime pas les métaphores. Aussi ne dirai-je pas que la neige citadine est une métaphore de la vie. Je ne le dirai pas parce que ce n'est pas nécessaire: tout le monde l'a compris.
Un jour, j'écrirai un bouquin qui s'appellera Neige de ville. Ce sera le livre le plus triste de l'histoire des livres. Mais non, je ne l'écrirai pas. A quoi sert-il de raconter des horreurs que
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personne n'ignore?
Alors, autant s'en débarrasser une fois pour toutes: qu'une chose aussi ravissante, aussi feutrée, aussi douce, aussi tournoyante, aussi légère que la neige puisse se transformer si vite en son contraire - un fatras gris, collant, figé, pesant, rugueux - est une saloperie dont je ne me remets pas.


Par contre, je proteste contre la critique de Michel Tournier, en quatrième de couv: "Un miracle d'étrangeté et de drôlerie" - alors ça, oui, d'accord - "la Chine communiste vue par une petite fille de sept ans." - alors ça, non, pas vraiment, non, en tout cas, pas que.
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A quick read with a spunky character. An unusual look at childhood and the bubble that it is.

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Van de Poel, Chris (Translator)

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Canonical title
Loving Sabotage
Original title
Le Sabotage amoureux
Original publication date
1993
People/Characters
Elena; Narrator
Important places
San Li Tun, Peking, China
First words
With a great thundering of hooves, I galloped among the electric fans.
Quotations
Some countries are like drugs. This is certainly the case with China, with its astonishing power to make all who have been there pretentious - even those who simply talk about the place.
The enemy is the Savior. His mere existence is enough to revitalize humanity. Thanks to the enemy, that unfortunate accident called life becomes an epic.
Clearly Christ was right to have said, "Love thine enemy... (show all)." Unfortunately, he then formulated some absurd corollaries from this: making peace, turning the other cheek, etc.
Armistice is a luxury that human beings cannot afford. Proof can be seen in the fact that all periods of peace end in war. Whereas wars generally end in periods of peace. From which we may deduce that peace is harmful, whi... (show all)le war is beneficial. Ergo, we must accept war's occasional inconveniences philosophically.
Last words
(Click to show. Warning: May contain spoilers.)And bless you, Elena, for remaining true to your legend.
Blurbers
Sante, Luc

Classifications

DDC/MDS
440LanguageFrench & related languagesFrench and related Romance languages
LCC
PQ2674 .O778 .S2313Language and LiteratureFrench, Italian, Spanish and Portuguese literaturesFrench literatureModern literature1961-2000
BISAC

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