Ethik des Essens
by Harald Lemke
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Wie erna?hren wir uns verantwortungsvoll? Erna?hrungsethik za?hlt zu den neuesten Entwicklungen der praktischen Philosophie. Angesichts der globalen Erna?hrungskrise stellt sie sich den unausweichlichen Fragen: Wie kann sich die Menschheit erna?hren? Wie »gut« sollten wir essen, so dass alle in den Genuss guten Essens kommen? Wie la?sst sich eine Gastroethik begru?nden? Weit mehr als von Kapitalismuskritik oder der Ausweitung der internationalen Protestbewegungen geht die Erna?hrungswende show more von unserem Denken aus - von einem gastrosophischen Umdenken. Harald Lemke macht deutlich: Es ist ho?chste Zeit, die dafu?r notwendigen Grundlagen zu schaffen und mit einer radikalen Selbstkritik der westlichen Philosophie des Essens zu beginnen. Neuausgabe - mit einem ausfu?hrlichen Vorwort zur Frage: »Was isst der Mensch?« »Definitiv wertvoll, um Ansichten zur ethischen Essensweise kennenzulernen und diese auch in die Tat umzusetzen.« Veg-Info, 4 (2016) »Das interdisziplina?re Feld der Gastrosophie braucht Ansto?ße wie diese!« Jos Schnurer, www.socialnet.de, 05.09.2016 »Lemkes gelehrte Studie [...] ist eine reichhaltige Informationsquelle fu?r alle, die an der Kulturgeschichte des Essens und Trinkens interessiert sind, und ein leidenschaftliches Pla?doyer fu?r eine kritische Gastrosophie, die fu?r den Primat der Ethik vor der Politik eintritt, vor allem aber vor einer moralisch vo?llig entleerten O?konomie.« Bio Nachrichten, 16/6 (2010) zur 1. Auflage »Der philosophische Diskurs der Gegenwart gewinnt hier eine Facette, die sich durch große Eigensta?ndigkeit und Originalita?t auszeichnet.« Wilhelm Schmid, Mitteilungen des Internationalen Arbeitskreises fu?r die Kulturforschung des Essens, 12 (2008) zur 1. Auflage »Das Buch vermag den eigenen Anspruch des Kochs und Gastgebers Lemke durchaus zu erfu?llen: den Appetit der Leser auf das Thema zu wecken, ihren Erkenntnishunger zu befriedigen und [...] ein U?berdenken ihrer gewohnten Urteils- und Essensweise anzustoßen.« Astrid von der Lu?he, Journal Culinaire, 6 (2008) zur 1. Auflage »[Das Buch gibt] Anregungen an die Hand fu?r eine erna?hrungsspezifische Selbstsorge, die das Nu?tzliche des ethisch guten Essens mit dem Angenehmen kulinarischen Genießens verbindet.« Michael Wetzel, Deutschlandradio Kultur, 14.04.2008 zur 1. Auflage »Ganz offen bekundet Lemke seine Sympathie fu?r Gastrosophie, die gutes Leben und gutes Essen fu?r untrennbar ha?lt.« Jakob Strobel y Serra, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10.2007 zur 1. Auflage Besprochen in: DGE-info, 9 (2017) derStandard.at, 09.04.2018, Beate Hausbichler Neue Zu?rcher Zeitung, 08.03.2008 Kochen ohne Knochen, 32/2 (2018) Vier Viertel Kult, Winter 2019 show lessTags
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This is the most thorough going study of the relation of food and philosophy I have read. It is also the most original.
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