Messenger

by Edward Lee

On This Page

Description

A little bit of Hell has just come to Earth. Would you like to become someone else? Well, someone else is about to become you. He will share your heart and your mind, he will seep into your body, he will feel all your ecstasy... And then he will take you on a slaughterfest. Occult rites. Ritualistic murder. You have become possessed. But not by a ghost. Not by a demon. It's something much worse. Just as God has a messenger, so does the devil, and that messenger is here, now, in your town. He show more has a message to send... The Messenger. A diabolical novel of ultimate erotic horror... show less

Tags

Recommendations

Member Recommendations

yoyogod Both works involve evil forces at small town post offices.

Member Reviews

3 reviews
Messenger was my first look into the works of Edward Lee, and I have to say that I am fairly impressed with him. I found out about him through Brian Keene's Urban Gothic, which was a tribute to Lee's work and was a very interesting novel in its own right. However, at times it felt like I was reading Laymon again, and not the good Laymon, but these moments were few in number.

A small American town has fallen victim to a mysterious being that ensnares its victims to commit horrible crimes, even if they were the sweetest people in the world before it came to them. This being sets out to spread its message of the baser nature of how the world operates, causing a recently-widowed mother to fight it off with the help of a policeman and a show more seemingly showy professor.

I have to say that I did not see the plot twist involving one of the main characters at the end of the novel at all, and I was genuinely surprised to say the least. At times the language and sex seem a bit too gratuitous for my tastes, but the plot itself manages to counterbalance it, as well as a strong female protagonist. I'm glad I was able to read this one first out of the books Lee has written. Very nicely done.
show less
In my top 3 Ed Lee books. I wish Carpenter would make this into a movie..
In einer kleinen amerikanischen Stadt namens Danelleton ist es seit vielen Jahren nichts passiert. Die Bewohner leben ein beschauliches Leben und nur kleinere Zwischenfälle stören die Idylle. Danelleton wächst und wächst. Um die Post bewältigen zu können, beschließt der Stadtrat eine zweite Postfiliale zu eröffnen. Doch damit beginnt das Grauen.
Massenmorde, Blut und Verderben, gelenkt durch den Boten der Hölle, allein um die Botschaft zu verkünden. Niemand ist mehr sicher.
Jane wird als Leiterin der neuen Postfiliale unfreiwillig in die Geschehnisse mit hineingezogen. Denn ihre Angestellten sind es, die die grässlichen Morde verüben. Doch sie hat keine Ahnung, wer wirklich hinter allem steckt.

In Der Höllenbote geht es um show more Dämonen, Hölle und wie sollte es anders sein, Sex. Edward Lee schafft hier seine eigene Vorstellung von der Hölle und den Kreaturen, die sie bevölkern. Es ist das Ziel des Teufels eine Botschaft zu verkünden. Worum es genau in dieser Botschaft geht, wird bis zum Ende des Buches nicht klar, nur das der Herrscher der Unterwelt den Tod über die Menschen bringen will. Seinen Gehilfen verspricht er Vergnügungen in sexueller Form, die die jeweiligen Auserwählten nur zu gerne annehmen wollen.
An den Orten des Verbrechens findet sich immer eine Zeichnung in Form einer Glocke mit einem sternförmigen Klöppel. Der Klöppel ist eine Reliquie, durch die der Bote der Hölle seine Macht erlangt und eine Verbindung zur Hölle darstellt.
Jane ist hier als Protagonistin Beobachterin des Geschehens. Zwar wird sie immer mal wieder durch den Boten gestreift, doch gelingt es ihm nie, von ihr Besitz zu ergreifen. Sie sieht sich auf einmal konfrontiert mit dem Leiden ihrer Stadt.

Die Geschichte ist sehr gut erzählt, hat kaum Längen. Immer wieder verwischen die Grenzen der realen Welt und dem grässlichen Bild der Hölle. Jane ist als Protagonistin zunächst sehr sympathisch, wirkt zum Ende allerdings eher unglaubwürdig. Vielleicht liegt das an der eingebauten Liebesgeschichte.
Meiner Meinung nach ist das hier nicht einer der stärkeren Romane Edward Lees. Hier bekommt der geneigte Leser, was er erwartet: von allem ein bisschen. Lee überrascht hier nicht, sondern bewegt sich auf gewohntem Terrain. Trotzdem bleibt er ein hervorragender Erzähler, der sich nicht davor scheut, die Grenzen des Vorstellbaren zu überschreiten.
show less

Members

Recently Added By

Author Information

Picture of author.
123+ Works 4,677 Members

Common Knowledge

Canonical title
Messenger
Publisher's editor
D'Auria, Don; Barnett, Dave

Classifications

Genres
Fiction and Literature, Horror
DDC/MDS
813Literature & rhetoricAmerican literature in EnglishAmerican fiction in English
LCC
DT61 .N56History of Europe, Asia, Africa and OceaniaAfricaHistory of AfricaEgyptAntiquities
BISAC

Statistics

Members
129
Popularity
253,345
Reviews
3
Rating
½ (3.56)
Languages
English, German
Media
Paper, Ebook
ISBNs
7
ASINs
2