The Shortest History of Europe

by John Hirst

Shortest History

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"An ultra-accessible master class on three millennia of Europe's history, from Ancient Greece through World War II-and how it shaped the continent of today"--

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This is one of the best, if not the best, history book I have ever read. It covers the history of Europe with a thematic approach. It's short, but does not forego to opportunity to give some details and inject some wry humour. The best chapter by far is the first, where the author provides an interesting view on the flow of history.
A very interesting book looking at how Europe ended up with the History it has. While a short book at only 142 pages it covers over 2000 years of history looking more at the ideas and reasons that have driven Europe from the Roman Empire to the present day. It is well written and includes a lot of very well supported arguments that give an excellent overview of politics, Language, Religion, Commerce and Agriculture in Europe and how they interact and effect the world we see today.
Entertaining, wonderfully informative overview of European history from Classical to modern times. I wish there was an edition with larger maps that were easier to see. A great reference book to supplement other history books in your library. Highly recommended.
"updated and expanded edition"

Could have done with a shorter version. Fun enough.
½
Selten hat mich ein Buch so gefesselt und für einen Nachmittag abtauchen lassen. Warum muss Geschichte länger und schwieriger geschrieben werden? Es gibt keinen Grund mehr, wenn man dieses Buch kennt. Auf was also fußt das heutige Europa?

Das Christentum hatte Glück: Kaiser Konstantin machte es nach 300 Jahren der Verfolgung zur Staatsreligion. Und die Germanen, die später das römische Reich eroberten, nahmen diese Religion auch an.

Die zentrale Stärke des Christentums, eine Aussage Jesu: gebt des Kaisers was des Kaisers ist.

Kirche und Staat konnten so später säkularisiert werden. Die nach dem tiefen Mittelalter (bis 1400) beginnende Renaissance knüpft an das alte Griechenland/Römer an, macht dieses Wissen (durch die show more christliche Kirche über die Jahrhunderte gesichert) wieder aktuell und setzt die Vorzeichen für die Aufklärung, zusammen mit der Reformation, die ein Frontalangriff gegen die heilige römische Kirche war.

Die Aufklärung dauert bis heute an und hat ihren Erfolg vor allem auch darin, dass keine absoluten Herrscher existierten, paralleles, kreatives Wissen also (neben den religiösen Regeln) geschöpft werden konnte. Reformation und Renaissance waren rückwärtsgewandt, diese Irrungen/Wirrungen der alten Welt aber gingen über (nach dem 30 jährigen Religionskrieg) in die neue wissenschaftliche, aus sich selbst schöpfende Vernunft, die der Sonne ihren richtigen Platz und der Forschung Vorrang gab.

Bis auf die falsche Feststellung im Hinblick auf Mohammedaner - sie seien z.B. Christen und Juden gegenüber tolerant gewesen (das Gegenteil war der Fall, man ließ sie leben, solange sie Schutzsteuer zahlen und als nützliche Wissenschaftler Dienste leisten konnten, dies war gleichzeitig die zentrale Schwäche des Islam) - stimmt auch ihre Geschichte: Mohammedaner waren Eroberer, die von Schutzsteuern, Plünderungen und Sklaven lebten, aber ohne je die Pfiffigkeit der klassischen griechischen Kultur anwenden zu können.

Mohammedaner haben im Grunde bestehendes Wissen mithilfe von Juden und Christen aus dem Persischen/Griechischen übersetzt und weitergereicht, während sie immer wieder in die Urzeit ihres Gründers zurückfielen (bis heute). Germanen und Christen haben das Wissen gesammelt, bewahrt, aufgehoben und in der Aufklärung (nicht ganz freiwillig) anderen überlassen, dieses Wissen anzuwenden.

Nachdem man die marodierenden Wikinger um 1000 herum christianisiert hatte, konnte man Heere gegen die Muslime einsetzten. Sie wurden über 400 Jahre aus Spanien vertrieben - der letzte verließ Spanien 1492, das Jahr in dem Kolumbus nach Westen segelte. Die Kreuzzüge sollten Jerusalem zurückerobern, eine christliche Stadt, die von muslimischen Eroberern besetzt war. Es gelang nicht wirklich, man befand sich mit dem Islam immer im Krieg. Auch vom ehemals oströmischen, zusammenbrechenden Reich (vom Islam erobert) flohen Wissenschaftler nach Westen, gen Rom mitsamt dem damals gesammeltem Wissen. Selbst Syleymann der Prächtige nutzte christliche/jüdische Sklaven, um seine Bauten zu errichten.

Das römisch/griechische Erbe wurde mithin vor allem durch germanische Kaiser/Eroberer bewahrt, alleine Karl der Große sorgte dafür, dass fast alle damals vorliegenden lateinischen Handschriften erhalten bzw. kopiert wurden. Er beutete eroberte Staaten nicht aus, sondern begann mit der Förderung von Bildung, die in der Kleinstaaterei Deutschlands ihre positiven Vorzeichen durch unterschiedliche Religionen (Protestantismus versus Katholizismus) ausleben und bildungsmäßig mehr erreichen konnten als zentral verwaltetet Königreiche. Die aufstrebenden, freien Reichsstädte waren ein wesentlicher Teil des Erfolges von Demokratie, Bürgertum und Unabhängigkeit - selbstverständlich befeuert durch die französische Revolution und die beginnende Industrialisierung.
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John Hirst was born on July 9, 1942 in Australia. He graduated from the University of Adelaide and was a history professor at La Trobe University, Melbourne from 1968 until his retirement in 2006. He was the author of numerous books including Convict Society and Its Enemies, The Strange Birth of Colonial Democracy, The Sentimental Nation, The show more Shortest History of Europe, Australian History in 7 Questions, and Sense and Nonsense in Australian History. He died on February 5, 2016 at the age of 73. (Bowker Author Biography) show less

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Canonical title*
Euroopan lyhin historia
Important places
Europe
Original language
English
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History, Nonfiction, General Nonfiction
DDC/MDS
940History & geographyHistory of EuropeHistory of Europe
LCC
D102History of Europe, Asia, Africa and OceaniaHistory (General)Medieval and modern history, 476-
BISAC

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