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Image credit: Bettina Röhl

Works by Ulrike Meinhof

Die Würde des Menschen ist antastbar: Aufsätze und Polemiken (1980) — Author — 47 copies, 1 review
Bambule: Fürsorge - Sorge für wen? (1978) 22 copies, 1 review
Pequeña antologia (1977) 3 copies

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Common Knowledge

Legal name
Meinhof, Ulrike Marie
Other names
Майнхоф, Ульрика
MEINHOF, Ulrike Marie
MEINHOF, Ulrike
Birthdate
1934-10-07
Date of death
1976-05-09
Gender
female
Education
Philipps-Universität Marburg
Westfälische Wilhelms-Universität
Occupations
journalist
Organizations
Rote Armee Faktion
Relationships
Röhl, Klaus Rainer (husband)
Röhl, Bettina (daughter)
Short biography
Ulrike Meinhof was born in Oldenburg, Germany. She became a left-wing journalist and founding member of the radical Red Army Faction in West Germany, referred to in the press as the "Baader-Meinhof gang." She was the reputed author of several Red Army Faction manifestos and pamphlets, including The Concept of the Urban Guerilla (1971). She took part in the Red Army Faction's crime spree in 1972, was arrested, and spent the rest of her life in custody. She was found hanged in her cell in Stammheim Prison in 1976.
Nationality
Germany
Birthplace
Oldenburg, Germany
Place of death
Stuttgart, Germany
Burial location
Berlin-Mariendorf, Germany
Associated Place (for map)
Germany

Members

Reviews

6 reviews
People of Ulrike Meinhof's generation, who came of age right after the fall of the Nazi's, must have felt they lived in a world full of hypocrisy. Virtually every older person would have contained some taint from the recent past, obliterating any claim to moral authority. It is easy to see how one could become radicalized in such a society.

These writings are the product of living in those times. They barely touch on, and certainly don't excuse the violence and cruelty of the RAF, Meinhof's show more shift from writer to terrorist remains enigmatic; however, they give an unusually articulate impression of progressive thought in central Europe at the hight of the Cold War. show less
Editorische Notiz: Die meisten Texte in dieser Dokumentation sind vor 50 Jahren in verschiedenen Zusammenstellungen veröffentlicht worden, die heute nur noch in den Archiven zu finden sind. Die vorliegende Auswahl wurde mit den Originalen abgeglichen, die sich inzwischen auch in den Archiven befinden. Vorwort und Kommentare sind von ehemaligen Gefangenen aus der RAF hinzugefügt worden. Von den Texten, die mit Schreibmaschine klein geschrieben wurden, haben wir die Kleinschreibung und show more Hervorhebungen beibehalten.

"Wir sind entwaffnet, aber wessen sie uns auch jetzt nicht berauben können, wenn wir's mit zähnen und klauen verteidigen , ist bewusstsein und kollektiv" - Vor 50 Jahren, am 9. Mai 1976 wurde Ulrike Meinhof tot in einer Zelle des Stammheimer Knasts gefunden. Sie war eine derjenigen, die mit der Gründung der RAF, den bewaffneten Kampf in den westlichen Metropolen initiert haben. Nach ihrer Verhaftung am 15. Juni 1972 hat sie, zusammen mit den anderen Gefangenen aus der RAF, gegen die Isolationshaft und für ihre kollektive Identität gekämpft. In dieser Zeit entstanden die Textentwürfe und Briefe, von denen Edition Cimarron jetzt eine neue Auswahl veröffentlichen. Dokumente aus dem kollektiven Prozess, um den Ulrike Meinhof und ihre Genossinnen und Genossen der RAF über die Jahre im Knast gekämpft haben. Es sind Briefe aus der Diskussion der Gefangenen, Erkenntnisse aus der Zeit der Illegaltät, Entwürfe zur Vorbereitung der Prozesse und öffentliche Erklärungen, die genau diesen Prozess vermitteln. Wie ein roter Faden zieht sich durch Ulrikes Texte das Kollektiv, das ihr am Herzen lag und für das sie so unermüdlich gekämpft hat. Entstanden zwischen 1973 und 1976, reflektieren sie auch eine Zeit, in der der Kampf der politischen Gefangenen in der Bundesrepublik angefangen hatte, sich zu konkretisieren und zeigen ihre Anstrengungen, zusammenzukommen und ihre kollektive Handlungsfähigkeit im Knast zu bewahren. Zusammengestellt von ehemaligen Gefangenen aus der RAF, mit einem Vorwort, Anmerkungen und einer Chronologie. Cimarron bedeutet Ausbruch aus erstickenden Verhältnissen, Kampf gegen die Ausbeuter, Wiederaneignung unserer Geschichte. Die ersten cimarrones waren geflüchtete Sklaven in Mittelamerika, die sich außerhalb der Kolonialgesellschaft organisierten und sich an Aufständen gegen die Herrschenden beteiligten. In der karibischen Tainosprache wurden sie simaran genannt, was frei bedeutet. Als Teil eines internationalen Netzwerks ähnlicher Initiativen macht die Edition Cimarron es sich zur Aufgabe, Texte aus kollektiven Erfahrungen des antikapitalistischen Widerstands zu dokumentieren.
show less
[Texte aus den Jahren 1959 bis 1969, vor allem aus "Konkret", vgl. auch "Ulrike Meinhof: Dokumente einer Rebellion"]

Quelle: Hein, P. : Stadtguerilla / bewaffneter Kampf in der BRD und Westberlin : eine Bibliographie mit den ersten programmatischen Erklärungen und Interviews der Gruppen ; RAF, Bewegung 2. Juni, Revolutionäre Zellen und Rote Zora. - Hptbd. - Kapitel 1: außerparlamentarische Opposition 1969 - 1971. - Seite 14. - Gesamttitelnummer 47. - Einzeltitelnummer 47
Quelle: Hein, P. : Stadtguerilla / bewaffneter Kampf in der BRD und Westberlin : eine Bibliographie mit den ersten programmatischen Erklärungen und Interviews der Gruppen ; RAF, Bewegung 2. Juni, Revolutionäre Zellen und Rote Zora. - Hptbd. - Kapitel 1 : außerparlamentarische Opposition 1968 - 1971. - Seite 14. - Gesamttitelnummer 45. - Einzeltitelnummer 45

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