Andreas Steinhöfel
Author of The Center of the World
About the Author
Image credit: Frankfurter Buchmesse 2014 / Photo by NearEMPTiness
Series
Works by Andreas Steinhöfel
Rico, Oskar und das Mistverständnis (Rico und Oskar 5): Der fünfte Band der Bestsellerserie! Für alle Kinder und Erwachsenen ab 10 (2020) 13 copies, 1 review
Mister Macks Missgeschicke 1 copy
Mitte der Welt, Die 1 copy
Schöne Bescherung 1 copy
Die wirkliche Wahrheit 1 copy
Associated Works
Mein neues großes Vorlesebuch — Geschichten zum Vor- und Selberlesen (2016) — Contributor — 3 copies
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Common Knowledge
- Other names
- STEINHÖFEL, Andreas
- Birthdate
- 1962-01-14
- Gender
- male
- Education
- Universität Marburg (Anglistik, Amerikanistik, Medienwissenschaft)
- Occupations
- translator
- Nationality
- Germany
- Birthplace
- Battenberg im Ederbergland, Deutschland
- Places of residence
- Berlin, Germany
Biedenkopf, Hesse, Germany - Associated Place (for map)
- Germany
Members
Reviews
Es ist faszinierend, wie das Buch in 1994 rauskam, aber es kaum Unterschiede gibt, fast 30 Jahre später. Abgesehen der Handys, Telefone, Währung, Kameras, und so was. Ist mir auch erst aufgefallen, als die Währung erwähnt wurde, sonst hätte ich es vermutlich nicht bemerkt (es gibt schließlich auch Leute, die heutzutage noch Kabeltelefone haben).
Wie dem auch sei, ich mochte das Buch sehr. Es war spannend und nervenkitzelnd; kann ich gut für Kinder empfehlen, aber auch show more Erwachsene.
Positiv:
1) Ich mochte sehr, wie der Autor mit der Liebesbeziehung umgegangen ist. Liebesdrama ist so gar nicht meins und war deswegen schon etwas genervt, als das dann Teil der Story wurde, da darüber nichts im Klappentext steht, und ich shippe die beiden Charaktere auch nicht, aber ich fand's am Ende dann doch nicht so schlimm. Es war natürlich nicht das Hauptmotiv der Geschichte, aber selbst als Nebenstory auch nicht *das* Motiv. Es wurde kein bzw. kaum Drama gemacht und alles relativ locker gelassen. Zwar hatten die Charaktere deswegen auch keine Zeit, weil sie alle Hände voll zu tun hatten, aber trotzdem.
2) Es gab auch kein Sexismus, was auch zu Punkt 1 dazugehört. Alle Charaktere waren gleichgestellt – zumindest auf der Heldenseite. Olaf war anfangs zwar sehr oberflächlich, was sich zum Ende hin aber gelegt hat. Auch bei den Eltern gab es keine Unebenheiten.
3) Ich mochte auch sehr, wie der Autor mit Homophobie umgegangen ist. Es gab nur einmal an einer kurzen Stelle homophobe Kommentare, weil ein Charakter ein schwules Paar gesehen hat, aber derjenige hatte eine gute Charakterentwicklung. Find ich super. So sollte Homophobie in Filmen/Serien/etc. gezeigt werden, wenn man es denn unbedingt drin haben will!
4) Der Schreibstil und der Humor, ebenso wie die Charaktere. Jeder hatte einzigartige Persönlichkeitsmerkmale, Schwächen und Stärken ausbalanciert und keiner war perfekt.
5) Ich war zwar schon öfters in Berlin, aber noch nie im Pergamonmuseum. Jetzt will ich definitiv dort hin.
Etwas negativ:
1) Verwirrt hat mich etwas, wie jeder Erwachsene mit Nachnamen erwähnt wird, außer derjenige hat sich den Hauptcharakteren mit Vornamen vorgestellt. Aber vor allem bei den Eltern. Gudruns Mutter zum Beispiel wurde nicht so genannt, sondern "Frau Kreuzer", selbst wenn Gudrun die Protagonistin des Kapitels war.
Etwas komisch, wenn es ja aus der Sicht der Charaktere ist. Ich kenne zwar, dass manche "Frau Mutter"/"Herr Vater" sag(t)en, aber nicht den Nachnamen...
Abgesehen davon, sehr gut und ich werde definitiv noch weitere Bücher von ihm lesen.
Ps: Bernds Sichtweise auf Kunst und wie er Fotokopien sieht, ist sehr interessant, und ich finde, ich kann ihm nur Recht geben.
- 30.09.23 show less
Wie dem auch sei, ich mochte das Buch sehr. Es war spannend und nervenkitzelnd; kann ich gut für Kinder empfehlen, aber auch show more Erwachsene.
Positiv:
1) Ich mochte sehr, wie der Autor mit der Liebesbeziehung umgegangen ist. Liebesdrama ist so gar nicht meins und war deswegen schon etwas genervt, als das dann Teil der Story wurde, da darüber nichts im Klappentext steht, und ich shippe die beiden Charaktere auch nicht, aber ich fand's am Ende dann doch nicht so schlimm. Es war natürlich nicht das Hauptmotiv der Geschichte, aber selbst als Nebenstory auch nicht *das* Motiv. Es wurde kein bzw. kaum Drama gemacht und alles relativ locker gelassen. Zwar hatten die Charaktere deswegen auch keine Zeit, weil sie alle Hände voll zu tun hatten, aber trotzdem.
2) Es gab auch kein Sexismus, was auch zu Punkt 1 dazugehört. Alle Charaktere waren gleichgestellt – zumindest auf der Heldenseite. Olaf war anfangs zwar sehr oberflächlich, was sich zum Ende hin aber gelegt hat. Auch bei den Eltern gab es keine Unebenheiten.
3) Ich mochte auch sehr, wie der Autor mit Homophobie umgegangen ist. Es gab nur einmal an einer kurzen Stelle homophobe Kommentare, weil ein Charakter ein schwules Paar gesehen hat, aber derjenige hatte eine gute Charakterentwicklung. Find ich super. So sollte Homophobie in Filmen/Serien/etc. gezeigt werden, wenn man es denn unbedingt drin haben will!
4) Der Schreibstil und der Humor, ebenso wie die Charaktere. Jeder hatte einzigartige Persönlichkeitsmerkmale, Schwächen und Stärken ausbalanciert und keiner war perfekt.
5) Ich war zwar schon öfters in Berlin, aber noch nie im Pergamonmuseum. Jetzt will ich definitiv dort hin.
Etwas negativ:
1) Verwirrt hat mich etwas, wie jeder Erwachsene mit Nachnamen erwähnt wird, außer derjenige hat sich den Hauptcharakteren mit Vornamen vorgestellt. Aber vor allem bei den Eltern. Gudruns Mutter zum Beispiel wurde nicht so genannt, sondern "Frau Kreuzer", selbst wenn Gudrun die Protagonistin des Kapitels war.
Etwas komisch, wenn es ja aus der Sicht der Charaktere ist. Ich kenne zwar, dass manche "Frau Mutter"/"Herr Vater" sag(t)en, aber nicht den Nachnamen...
Abgesehen davon, sehr gut und ich werde definitiv noch weitere Bücher von ihm lesen.
Ps: Bernds Sichtweise auf Kunst und wie er Fotokopien sieht, ist sehr interessant, und ich finde, ich kann ihm nur Recht geben.
- 30.09.23 show less
When I was young, my grandfather lived in my family's home until his passing from Alzheimer's disease. Thus I found this book difficult to handle and absolutely beautiful. I read it without the audio the first time. On that first experience, I relished the wordcraft and beautiful illustrations. I remembered moments with my grandfather--his giant stride, his mischievous eye twinkle, his hand in mine. And I cried.
I found myself putting off listening to the cd for a few days, thinking of it but show more finding a reason to save it. I shared the listening with my children, ages 7 & 9. I found the audio added another layer of beauty and a sort of undergirding of peace. It was a joyful experience. And I cried. show less
I found myself putting off listening to the cd for a few days, thinking of it but show more finding a reason to save it. I shared the listening with my children, ages 7 & 9. I found the audio added another layer of beauty and a sort of undergirding of peace. It was a joyful experience. And I cried. show less
This review was written for LibraryThing Early Reviewers.My grandmother's mental decline began when I was in my early teens and my brother wasn't even in school yet. It started with little things and quickly progressed over the next few years from early stages to full-blown Alzheimer's. It was painful and difficult to understand. I was watching the woman I'd grown up with slipping away. I wish we'd had this book. It would've helped my brother and I (and possibly even my mom) cope with my grandmother's mental decline. A brilliant reminder that even show more when the mind is gone, the person you love is always there, even if you can't always see it. show less
Divertente e anticonvenzionale. Un po' di compiaciuta disinvoltura nell'affrontare temi "scottanti" (in genere la parola "seno", hihi), ma niente di grave.
Trattasi di un giallo con finale a sorpresa, con uno sguardo molto lieve, sullo sfondo, alle dinamiche sociali della Berlino periferica.
La voce narrante in prima persona del protagonista, un bambino "lento" (non stupido!!) che non teme niente al mondo, tranne le insidie della distinzione tra destra e sinistra, offre spunti di comicità show more sfruttati con sufficiente arguzia.
I bambini della quarta elementare lo hanno molto gradito. Porteranno, insieme ad una classe di seconda media, il loro finale alternativo alla Fiera della Piccola e Media Editoria di Roma. Ne è uscita fuori una variazione sul tema di "Assassinio sull'Orient Express" condito con "Mystic River", una specie di teoria del complotto condominiale su base psicoanalitico-lacrimevole.
Lo ammetto, lo preferisco al finale originale. show less
Trattasi di un giallo con finale a sorpresa, con uno sguardo molto lieve, sullo sfondo, alle dinamiche sociali della Berlino periferica.
La voce narrante in prima persona del protagonista, un bambino "lento" (non stupido!!) che non teme niente al mondo, tranne le insidie della distinzione tra destra e sinistra, offre spunti di comicità show more sfruttati con sufficiente arguzia.
I bambini della quarta elementare lo hanno molto gradito. Porteranno, insieme ad una classe di seconda media, il loro finale alternativo alla Fiera della Piccola e Media Editoria di Roma. Ne è uscita fuori una variazione sul tema di "Assassinio sull'Orient Express" condito con "Mystic River", una specie di teoria del complotto condominiale su base psicoanalitico-lacrimevole.
Lo ammetto, lo preferisco al finale originale. show less
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