
Emily Bold
Author of The Curse: Touch of Eternity (The Curse Series)
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Disambiguation Notice:
(ger) http://emilybold.de/
Series
Works by Emily Bold
Stolen 1: Verwoben in Liebe: Eine magische Fantasy-Liebesgeschichte ab 12 Jahren (1) (2020) 13 copies, 1 review
Stolen 2: Verwoben in Verrat: Eine magische Fantasy-Liebesgeschichte ab 12 Jahren (2) (2021) 9 copies
Palast der Lügen 1: Vergangen ist nicht vorbei: Magische Zeitreise-Romantasy um einen uralten finsteren Pakt (2022) 2 copies, 2 reviews
Dědička světla (Stříbrné perutě, #1) 2 copies
Fate of a Golden Dawn (Legacy-Dilogie 2): Hexen-Romantasy inmitten von New York (German Edition) 1 copy
The Curse - Gesamtausgabe 1 copy
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- female
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- Deutschland
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- Deutschland
- Disambiguation notice
- http://emilybold.de/
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Palast der Lügen 1: Vergangen ist nicht vorbei: Magische Zeitreise-Romantasy um einen uralten finsteren Pakt by Emily Bold
Vergangen ist nicht vorbei ♦ Emily Bold | Rezension
Dieses Young Adult Fantasy – Abenteuer von Emily Bold verblüfft mit ungeahnten Wendungen, höfischen Intrigen und dunklen Geheimnissen.
Vergangen ist nicht vorbei ♦ Emily Bold
Synopsis
Sophie Dubois, ist 17 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater und Bruder unweit von Paris auf dem Grundstück, welches bereits seit Jahrhunderten im Besitz der Dubois – Familie ist. Nach außen hin wirken die drei unscheinbar. Doch diese Familie hat ein show more dunkles Geheimnis, denn ihre Vorfahre Albert Dubois ging vor über 300 Jahren einen Pakt mit dem Teufel von Paris ein und seither müssen die Nachfahren diese Schuld immer und immer wieder begleichen.
Doch zum Nachteil von Sophie wird sie von ihrem Vater Clemént und ihrem Bruder Elian bereits ihr gesamtes Leben lang aus dieser Angelegenheit herausgehalten. Auch noch im 21. Jahrhundert muss sie sich immer wieder anhören, dass dieser Familienfluch „nichts für Mädchen ist“ und dieser Ausschluss, obwohl sie genauso darunter leidet, geht ihr mächtig auf die Nerven. Doch sie sieht ihre Chance sich zu beweisen, als Elian von seiner Aufgabe, welche mit einer Zeitreise verbunden ist, nicht zurückkommt.
Mit viel Mut im Herzen und der Sorge um ihren Bruder macht sie sich auf ins Jahr 1688 und wird in die Intrigen von Versailles, zu Zeiten von Louis dem XIV., dem Sonnenkönig, geworfen. Ihr zur Seite steht der mysteriöse Valentin Delacroix, der zu den begehrtesten Junggesellen in Versailles zählt. Sophie, die trotz ihrer Mission, ihren Bruder zu finden, niemandem trauen kann, verliert mehr und mehr ihr Herz an den geheimnisvollen Unbekannten.
Während ihrer Suche nach ihrem Bruder muss sie allerdings auch dessen unerledigte Aufgabe erfüllen. Der Teufel von Paris verlangt von ihr die Beschaffung eines Artefakts, der Libelle von Lyon. Doch diese zu beschaffen ist leichter gesagt, als getan. Die Hindernisse und die Intrigen, die sich ihre mit jedem Schritt in den Weg stellen, scheinen unüberwindbar.
Meinung
Diese Geschichte hatte es wirklich in sich. Der Plot konnte mich schnell abholen und [a:Emily Bold|5782137|Emily Bold|https://images.gr-assets.com/authors/1352195262p2/5782137.jpg] hat es mit einer Leichtigkeit geschafft, wichtige Zeitreisefakten in die anfängliche Handlung zu legen. So kamen im Laufe der Story auch keine weiteren Fragen auf, wie sich die Familie Dubois durch die Zeit bewegen kann. Auch war ich erstaunt über den Mut, den unsere angehende Heldin aufbringt und selbst die Reise ins Jahr 1688 antritt, anstatt ihren Vater, der bereits sehr gebrechlich ist, gehen zu lassen.
Doch merkte ich schnell, dass bei Sophie leider viel heiße Luft verblasen wurde, denn der Aufgabe der Heldin wurde sie meines Erachtens nicht gerecht. Ab dem ersten Drittel wurde sie mir auch ein wenig unsympathisch, mit ihrer ganzen Art, dass ich mir meist wünschte, sie würde einfach den Mund halten.
Das Zusammenspiel mit Valentin hingegen war interessant. Nein, nicht, weil sich die beiden, wie abzusehen war, zueinander hingezogen fühlen würden, sondern, weil Emily Bold hier einen Charakter erschaffen hat, welcher der gesamten Geschichte den Treibstoff gegeben hat. Er war, was ich mir mehr von Sophie gewünscht hätte, unberechenbar, mysteriös und wirklich sauber ausgearbeitet. Derweil wurde der Charakter um Sophie immer blasser und sie wurde zu genau dem, was sie nicht sein wollte: einem „Mädchen, das sich heraushalten sollte“.
Die gesamte Handlung hat mich von einer Wendung in die nächste geworfen, die allesamt harmonisch waren, denn keine der Situationen wirkte erzwungen. Selbst die Nebencharaktere konnten das Gesamtwerk in Einklang bringen. Immer wieder kamen mir bei all den dunklen Geheimnissen die Fragen auf, wer wohl Valentin wirklich ist und welches seine Motive für seine Hilfe sind? Aber auch, ob er und der Teufel von Paris, nicht ein und dieselbe Person sind? Zum Ende hin, kam mir kurz der Gedanke, dass der Sonnenkönig selbst der Teufel sein könnte, was ich bei genauerer Betrachtung allerdings wieder verwerfen musste. Trotz kurzer Einblicke in die Handlungen des Teufels, bleibt er bis zum Ende hin ein Rätsel.
Was dem Buch die Krone aufgesetzt hat, war der sehr angenehme Schreibstil der Autorin, denn dieser lies mich nur so durch die Seiten fliegen, dass ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgesuchtet hatte.
Schreibstil: ★★★★☆
Charaktere: ★★★☆☆
Plot: ★★★★☆
Gesamt: ★★★★☆
Fazit
Dieses Zeitreiseabenteuer werde ich so schnell nicht vergessen, denn es kam mit viel Spannung, einer Menge Intrigen und dunkler Geheimnisse um die Ecke, welche durch Plot-Twists gewürzt wurden, dass mir bei diesem Buch nicht eine Sekunde lang langweilig war. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht.
Ich danke dem Thienemann-Esslinger Verlag, Planet! für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars über die Plattform NetGalley.
This review was first published on The Art of Reading. show less
Dieses Young Adult Fantasy – Abenteuer von Emily Bold verblüfft mit ungeahnten Wendungen, höfischen Intrigen und dunklen Geheimnissen.
Vergangen ist nicht vorbei ♦ Emily Bold
Synopsis
Sophie Dubois, ist 17 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater und Bruder unweit von Paris auf dem Grundstück, welches bereits seit Jahrhunderten im Besitz der Dubois – Familie ist. Nach außen hin wirken die drei unscheinbar. Doch diese Familie hat ein show more dunkles Geheimnis, denn ihre Vorfahre Albert Dubois ging vor über 300 Jahren einen Pakt mit dem Teufel von Paris ein und seither müssen die Nachfahren diese Schuld immer und immer wieder begleichen.
Doch zum Nachteil von Sophie wird sie von ihrem Vater Clemént und ihrem Bruder Elian bereits ihr gesamtes Leben lang aus dieser Angelegenheit herausgehalten. Auch noch im 21. Jahrhundert muss sie sich immer wieder anhören, dass dieser Familienfluch „nichts für Mädchen ist“ und dieser Ausschluss, obwohl sie genauso darunter leidet, geht ihr mächtig auf die Nerven. Doch sie sieht ihre Chance sich zu beweisen, als Elian von seiner Aufgabe, welche mit einer Zeitreise verbunden ist, nicht zurückkommt.
Mit viel Mut im Herzen und der Sorge um ihren Bruder macht sie sich auf ins Jahr 1688 und wird in die Intrigen von Versailles, zu Zeiten von Louis dem XIV., dem Sonnenkönig, geworfen. Ihr zur Seite steht der mysteriöse Valentin Delacroix, der zu den begehrtesten Junggesellen in Versailles zählt. Sophie, die trotz ihrer Mission, ihren Bruder zu finden, niemandem trauen kann, verliert mehr und mehr ihr Herz an den geheimnisvollen Unbekannten.
Während ihrer Suche nach ihrem Bruder muss sie allerdings auch dessen unerledigte Aufgabe erfüllen. Der Teufel von Paris verlangt von ihr die Beschaffung eines Artefakts, der Libelle von Lyon. Doch diese zu beschaffen ist leichter gesagt, als getan. Die Hindernisse und die Intrigen, die sich ihre mit jedem Schritt in den Weg stellen, scheinen unüberwindbar.
Meinung
Diese Geschichte hatte es wirklich in sich. Der Plot konnte mich schnell abholen und [a:Emily Bold|5782137|Emily Bold|https://images.gr-assets.com/authors/1352195262p2/5782137.jpg] hat es mit einer Leichtigkeit geschafft, wichtige Zeitreisefakten in die anfängliche Handlung zu legen. So kamen im Laufe der Story auch keine weiteren Fragen auf, wie sich die Familie Dubois durch die Zeit bewegen kann. Auch war ich erstaunt über den Mut, den unsere angehende Heldin aufbringt und selbst die Reise ins Jahr 1688 antritt, anstatt ihren Vater, der bereits sehr gebrechlich ist, gehen zu lassen.
Doch merkte ich schnell, dass bei Sophie leider viel heiße Luft verblasen wurde, denn der Aufgabe der Heldin wurde sie meines Erachtens nicht gerecht. Ab dem ersten Drittel wurde sie mir auch ein wenig unsympathisch, mit ihrer ganzen Art, dass ich mir meist wünschte, sie würde einfach den Mund halten.
Das Zusammenspiel mit Valentin hingegen war interessant. Nein, nicht, weil sich die beiden, wie abzusehen war, zueinander hingezogen fühlen würden, sondern, weil Emily Bold hier einen Charakter erschaffen hat, welcher der gesamten Geschichte den Treibstoff gegeben hat. Er war, was ich mir mehr von Sophie gewünscht hätte, unberechenbar, mysteriös und wirklich sauber ausgearbeitet. Derweil wurde der Charakter um Sophie immer blasser und sie wurde zu genau dem, was sie nicht sein wollte: einem „Mädchen, das sich heraushalten sollte“.
Die gesamte Handlung hat mich von einer Wendung in die nächste geworfen, die allesamt harmonisch waren, denn keine der Situationen wirkte erzwungen. Selbst die Nebencharaktere konnten das Gesamtwerk in Einklang bringen. Immer wieder kamen mir bei all den dunklen Geheimnissen die Fragen auf, wer wohl Valentin wirklich ist und welches seine Motive für seine Hilfe sind? Aber auch, ob er und der Teufel von Paris, nicht ein und dieselbe Person sind? Zum Ende hin, kam mir kurz der Gedanke, dass der Sonnenkönig selbst der Teufel sein könnte, was ich bei genauerer Betrachtung allerdings wieder verwerfen musste. Trotz kurzer Einblicke in die Handlungen des Teufels, bleibt er bis zum Ende hin ein Rätsel.
Was dem Buch die Krone aufgesetzt hat, war der sehr angenehme Schreibstil der Autorin, denn dieser lies mich nur so durch die Seiten fliegen, dass ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgesuchtet hatte.
Schreibstil: ★★★★☆
Charaktere: ★★★☆☆
Plot: ★★★★☆
Gesamt: ★★★★☆
Fazit
Dieses Zeitreiseabenteuer werde ich so schnell nicht vergessen, denn es kam mit viel Spannung, einer Menge Intrigen und dunkler Geheimnisse um die Ecke, welche durch Plot-Twists gewürzt wurden, dass mir bei diesem Buch nicht eine Sekunde lang langweilig war. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht.
Ich danke dem Thienemann-Esslinger Verlag, Planet! für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars über die Plattform NetGalley.
This review was first published on The Art of Reading. show less
I started this without realizing it was YA, which I'm picky about and try to avoid accidentally dabbling in. This one wasn't my cup of tea. One group of highlanders that slays another in the 1740s or so is cursed with an immortality where they cannot feel or experience anything. Our young heroine, descendant of the one member of the slain clan that was snuck out of the slaughter, falls in love with one of the cursed members and brings a whole lot of woe and a possible solution to the curse show more to the table.
There's a lot of nice tourist detail of Scotland. Sam, an American, travels there as part of a student exchange, and her host family as well as her beau Payton takes her around to see the major tourist draws. This reads like a travelogue of a trip the writer took, but the detail is still nice.
Less appealing is some of the strange lack of detail elsewhere. Payton's family refers to the rising in 1745 several times, but without any detail in their involvement, and with no other mention in other historic incidents they may have taken part in, such as the world wars. The vague allusions without any detail inevitably made me think of Outlander, which is not a work you want to draw comparison to.
I also disliked Sam, the heroine, who dismisses a potential American beau rather rudely several times at the beginning of the book. Her rejection is based on the fact that he seems like a shallow flirt, but when he sincerely approaches her again and again, and she coldly shuts him down without speaking to him, she seems just as shallow, and this ruined my opinion of her for the rest of the novel. She repents this harsh judgement later, but not until almost the end.
The characters and plot also struck me as a little generic. There were nice touches along the way, but again, YA isn't really my favorite, and I'm super-picky. It will likely appeal more to people that are big fans of these books. show less
There's a lot of nice tourist detail of Scotland. Sam, an American, travels there as part of a student exchange, and her host family as well as her beau Payton takes her around to see the major tourist draws. This reads like a travelogue of a trip the writer took, but the detail is still nice.
Less appealing is some of the strange lack of detail elsewhere. Payton's family refers to the rising in 1745 several times, but without any detail in their involvement, and with no other mention in other historic incidents they may have taken part in, such as the world wars. The vague allusions without any detail inevitably made me think of Outlander, which is not a work you want to draw comparison to.
I also disliked Sam, the heroine, who dismisses a potential American beau rather rudely several times at the beginning of the book. Her rejection is based on the fact that he seems like a shallow flirt, but when he sincerely approaches her again and again, and she coldly shuts him down without speaking to him, she seems just as shallow, and this ruined my opinion of her for the rest of the novel. She repents this harsh judgement later, but not until almost the end.
The characters and plot also struck me as a little generic. There were nice touches along the way, but again, YA isn't really my favorite, and I'm super-picky. It will likely appeal more to people that are big fans of these books. show less
It all starts with a piece of jewelry, a necklace, the family crest...
I was cleaning out the attic in my grandma's old house when I saw it. It was a silver necklace, old and tarnished. But it took my breath away. It was as if my grandma was giving me a last gift. In the same box was a small red book. Little did I know that these two items would change my life in ways I couldn't possibly imagine.
**
Sam travels to Scotland as a foreign exchange student. When she gets there the weather is bitter show more and cold. She tries to open her suitcase for something warm to wear but is blindsighted by a man on a motorcycle. Sam isn't hurt but astounded that the rider came out of no where. The two meet again as she is left at a gift shop; her ride forgetting to pick her up.
"I know this sounds awfully strange lass but I'd like to see you again." says the rider.
The two become inseparable. The rider, Payton , is falling for her in only a short period of time. He is feeling things he hasn't felt for so long. It's almost as if Sam is making him feel things again. But he tells a devastating secret. One that rattles both of their worlds. She falls apart as he tells her. She can't believe her ears! How could he have done such a thing? Payton hasn't told anyone this in all of his life. Can he trust Sam as she leaves for America? Will the distance keep his secret safe? show less
I was cleaning out the attic in my grandma's old house when I saw it. It was a silver necklace, old and tarnished. But it took my breath away. It was as if my grandma was giving me a last gift. In the same box was a small red book. Little did I know that these two items would change my life in ways I couldn't possibly imagine.
**
Sam travels to Scotland as a foreign exchange student. When she gets there the weather is bitter show more and cold. She tries to open her suitcase for something warm to wear but is blindsighted by a man on a motorcycle. Sam isn't hurt but astounded that the rider came out of no where. The two meet again as she is left at a gift shop; her ride forgetting to pick her up.
"I know this sounds awfully strange lass but I'd like to see you again." says the rider.
The two become inseparable. The rider, Payton , is falling for her in only a short period of time. He is feeling things he hasn't felt for so long. It's almost as if Sam is making him feel things again. But he tells a devastating secret. One that rattles both of their worlds. She falls apart as he tells her. She can't believe her ears! How could he have done such a thing? Payton hasn't told anyone this in all of his life. Can he trust Sam as she leaves for America? Will the distance keep his secret safe? show less
Not a ton of complexity, but a fun story nonetheless.
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