Federica de Cesco
Author of Das Mondpferd
About the Author
Series
Works by Federica de Cesco
Emi und Tina. Gefährliche Spurensuche. (Big Book): Die Spur führt nach Stockholm / Venedig kann gefährlich sein (2001) 7 copies
Unter fernen Himmeln 2 copies
De zaak Laflamme 2 copies
Das Jahr mit Kenja 1 copy
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Common Knowledge
- Canonical name
- de Cesco, Federica
- Other names
- Kitamura, Federica
Krebser-de Cesco, Federica
DeCesco, Federica
Kitamura-de Cesco, Federica
de Cesco, Federica Kitamura - Birthdate
- 1938-03-23
- Gender
- female
- Occupations
- Schriftstellerin
- Awards and honors
- Subside de l`Académie Royale de langue et de littérature française de Bruxelles (1962), Silberner Griffel (Holland 1972, 1978)
- Relationships
- Kitamura, Kazuyuki (Ehemann)
- Nationality
- Switzerland
- Birthplace
- Pordenone, Friaul, Italy
- Places of residence
- Italy
Ethiopia
France
Germany
Belgium - Associated Place (for map)
- Pordenone, Friaul, Italy
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Charlottes Beziehung zu ihrer Mutter Anna war schon immer schwierig. Als Anna stirbt, findet Charlotte im Nachlass Tagebücher und Tonbahndaufnahmen. So erfährt sie von der großen Liebe ihrer Mutter und damit auch ein Stück über sich selbst. Anna Henke arbeitete als Dolmetscherin bei den Briten, um ihre Familie durchzubringen. Dort lernt sie den englischen Offizier Jeremy Fraser kennen, der Agent des britischen Geheimdienstes ist. Die beiden verlieben sich ineinander. Aber diese show more Beziehung durfte es nicht geben, denn man lässt sich nicht mit dem Feind ein. Doch Jeremy will sich scheiden lassen und mit Anna ein neues Leben anfangen. Aber es kommt alles anders. Anna wird schwanger und Jeremy ist verschwunden. Auf Nachfragen erhält sie keine Antwort und auch ihre Briefe bleiben unbeantwortet.
Anna ist eine starke Frau, die mit ihrer Arbeit nicht nur für die Familie sorgt, sie entscheidet sich auch für ihr Kind, obwohl sie weiß, dass das Leben als alleinerziehende Mutter nicht einfach wird. Das sie arbeiten muss, kann sie sich auch nicht so um ihr Kind kümmern, wie sie das gerne getan hätte. Es dauert 26 Jahre bis Anna versucht Jeremy zu finden. Die Liebe ist immer noch da, aber wieder schlägt das Schicksal zu. Jeremy stirbt. Anna verbittert und lebt einsam, bis auch sie an Krebs stirbt. Ich mochte Anna und habe mit ihr gefühlt. Charlotte jedoch kam mir nicht nahe. Sie lehnt ihre Mutter ab, aber die Gründe dafür haben sich mir nicht so recht erschlossen. Obwohl sie als Kind einer alleinstehenden Mutter ausgegrenzt wurde, hatte sie doch ein behütetes Leben. Sie war oft auf sich gestellt. Erst das Aufarbeiten der Vergangenheit versöhnt Charlotte ein wenig mit ihrer Mutter. Leider zu spät.
Die schwierigen Bedingungen im Münsterland nach dem Krieg für eine junge, alleinerziehende Frau sind sehr gut beschrieben. Dem Buch liegt eine wahre Geschichte zugrunde, daher kommt uns auch alles sehr realistisch vor.
Eine interessante Geschichte, die mich gut unterhalten hat. show less
Anna ist eine starke Frau, die mit ihrer Arbeit nicht nur für die Familie sorgt, sie entscheidet sich auch für ihr Kind, obwohl sie weiß, dass das Leben als alleinerziehende Mutter nicht einfach wird. Das sie arbeiten muss, kann sie sich auch nicht so um ihr Kind kümmern, wie sie das gerne getan hätte. Es dauert 26 Jahre bis Anna versucht Jeremy zu finden. Die Liebe ist immer noch da, aber wieder schlägt das Schicksal zu. Jeremy stirbt. Anna verbittert und lebt einsam, bis auch sie an Krebs stirbt. Ich mochte Anna und habe mit ihr gefühlt. Charlotte jedoch kam mir nicht nahe. Sie lehnt ihre Mutter ab, aber die Gründe dafür haben sich mir nicht so recht erschlossen. Obwohl sie als Kind einer alleinstehenden Mutter ausgegrenzt wurde, hatte sie doch ein behütetes Leben. Sie war oft auf sich gestellt. Erst das Aufarbeiten der Vergangenheit versöhnt Charlotte ein wenig mit ihrer Mutter. Leider zu spät.
Die schwierigen Bedingungen im Münsterland nach dem Krieg für eine junge, alleinerziehende Frau sind sehr gut beschrieben. Dem Buch liegt eine wahre Geschichte zugrunde, daher kommt uns auch alles sehr realistisch vor.
Eine interessante Geschichte, die mich gut unterhalten hat. show less
Gefangen in sich selbst, verstrickt in ihre unverarbeitete Kindheit, leidet unsere Romanheldin unter Selbstverleugung, Minderwertigkeitskomplexen - und einer Art Schlafkrankheit. Man liest also Kapitel für Kapitel, was sie doch für ein vergeudetes Leben geführt hat und wie schlimm alles bislang verlaufen ist. Keiner versteht sie, nicht mal sie selbst. Ich auch nicht. Ich wollte das Buch schon nach Kapitel x zuklappen und nie wieder aufschlagen. Aber ich hatte den Schmöker von einer show more Freundin bekommen, und die empfiehlt mir nicht einfach irgendwas. Sie hatte das Buch selbst gelesen, äusserte auch gewisse Bedenken, weil es ja eher eine Liebesgeschichte ist und ich doch mehr auf SF und Fantasy stehe. Aber es ginge wohl auch um Japan, und da war ich doch neugierig, inwiefern.
Also weiterlesen, durchhalten, ruhig bleiben, nicht so oft die Augen verdrehen... Die Frau kommt einfach nicht zum Punkt, rollt ihre Geschichte in Zeitsprüngen vorwärts und rückwärts ab. Dann meint man mit der Reise unserer Romanheldin nach Japan, dass der Stein endlich ins Rollen kommt. Doch nichts. Es ist zwar interessant, wie die Autorin die Eindrücke Tokios mit den Augen und der Gefühlswelt unserer Probantin erfasst. Nur ich habe noch immer nicht erfasst, worum es in der Geschichte eigentlich geht. Bis...
Ja bis zu dem Kapitel, in dem Ken auf die Bühne kommt. Buchstäblich, denn er ist Künstler, schlägt die große japanische Trommel. Auf ein Mal ändert sich der Rhythmus - die Beschreibungen verzaubern, ziehen einen in ihren Bann, rühren am Innersten. Jetzt kann ich nicht mehr aufhören mit lesen, und ich will es auch garnicht. Mein sensibles Frauen-Ich ist gerührt, es fließen auch ein paar Tränchen. Naja, zwischendurch gibt es noch einen Wermutstropfen, die Ausführungen zum Abwurf der Hiroshima-Bombo und den Nachwirkungen auf das Leben und Sein des Lovers. Krass. show less
Also weiterlesen, durchhalten, ruhig bleiben, nicht so oft die Augen verdrehen... Die Frau kommt einfach nicht zum Punkt, rollt ihre Geschichte in Zeitsprüngen vorwärts und rückwärts ab. Dann meint man mit der Reise unserer Romanheldin nach Japan, dass der Stein endlich ins Rollen kommt. Doch nichts. Es ist zwar interessant, wie die Autorin die Eindrücke Tokios mit den Augen und der Gefühlswelt unserer Probantin erfasst. Nur ich habe noch immer nicht erfasst, worum es in der Geschichte eigentlich geht. Bis...
Ja bis zu dem Kapitel, in dem Ken auf die Bühne kommt. Buchstäblich, denn er ist Künstler, schlägt die große japanische Trommel. Auf ein Mal ändert sich der Rhythmus - die Beschreibungen verzaubern, ziehen einen in ihren Bann, rühren am Innersten. Jetzt kann ich nicht mehr aufhören mit lesen, und ich will es auch garnicht. Mein sensibles Frauen-Ich ist gerührt, es fließen auch ein paar Tränchen. Naja, zwischendurch gibt es noch einen Wermutstropfen, die Ausführungen zum Abwurf der Hiroshima-Bombo und den Nachwirkungen auf das Leben und Sein des Lovers. Krass. show less
Nov 2, 2009German
„Wir müssen lernen, die Dinge aus der Distanz zu sehen.“ (Zitat Seite 90)
Inhalt:
Die junge Anna Henke arbeitet nach Kriegsende im zerstörten Münster als Dolmetscherin für die britische Besatzungsmacht. Sie lernt den britischen Offizier Jeremy Fraser kennen und lieben. Obwohl diese Beziehung zwischen einer Deutschen und einem Mitglied des englischen Nachrichtendienstes absolut unerwünscht war, wollen sie trotz aller Hindernisse heiraten. Im April 1946 wird Jeremy in die Zentrale nach show more London zurückbeordert und aus Tagen werden lange Jahre, in denen Anna nie wieder etwas von ihm hört. Die gemeinsame Tochter Charlotte wächst dadurch als uneheliches Besatzungskind auf und lernt ihren Vater erst 1972 kennen. Kurz vor ihrem Tod übergibt Anna ihrer Tochter einige Schmuckstücke, persönliche Tagebuchaufzeichnungen und Tonbänder. Wird dies Charlotte helfen, die Geschichte ihrer Eltern besser zu verstehen?
Thema und Genre:
Erzählt wird eine Liebesgeschichte nach einer wahren Begebenheit, die im Nachkriegsdeutschland beginnt und das Leben mehrere Menschen dauerhaft prägt. Der Hauptteil dieses Romans ist in Tagebuchform geschrieben und hat biografische Ansätze. Thema sind die deutschen Kriegs- und Nachkriegsjahre und die Frage, wie die Menschen mit der Vergangenheit umgehen. Es geht aber auch um den Aufbruch und Protest der 68er Generation.
Charaktere:
Der Schwerpunkt dieses neuesten Romans der bekannten Autorin liegt mehr im Erzählen der Geschichte von Anna und Jeremy, den Lebensumständen im armen Nachkriegsdeutschland und weniger in der Charakterisierung der handelnden Personen selbst. Ihre Beweggründe ergeben sich eher aus dem Umfeld, als auch eigenen aktiven Entscheidungen und man hinterfragt sie als Leser daher auch nicht, sondern nimmt sie zur Kenntnis.
Handlung und Schreibstil:
Kernstück der Handlung ist die Geschichte von Anna und Jeremy, erzählt in den Tagebüchern und Aufzeichnungen von Anna selbst, daher in Ich-Form. Die Sichtweise der erwachsenen Charlotte der Jetztzeit bildet eine untergeordnete Rahmenhandlung und wird in der 3. Person erzählt. Die gesamte Erzählung fließt auf allen Ebenen gleichmäßig dahin, ohne Spannung aufzubauen. Obwohl die Autorin politische Fragen um Verantwortung und Aufbegehren streift und auch die Jugendkultur der 68er in die Handlung einbringt, bleibt sie auch hier an der Oberfläche der allgemein bekannten Tatsachen. Die sprachliche Qualität dagegen ist auch diesmal wieder großartig.
Fazit:
Ich hatte große Erwartungen in diesen neuesten Roman der bekannten Schriftstellerin, der in meinen Augen leider nicht an ihre früheren Bücher herankommt. Diese Geschichte, die sich 360 Seiten lang dem Leser als eine ruhig erzählte Biografie präsentiert, konnte mich leider nicht überzeugen. Es ist ein netter, sprachlich sehr gut geschriebener Liebes- und Generationenroman, der an der Oberfläche dahinplätschert, den Leser nicht fordert und schnell gelesen ist. show less
Inhalt:
Die junge Anna Henke arbeitet nach Kriegsende im zerstörten Münster als Dolmetscherin für die britische Besatzungsmacht. Sie lernt den britischen Offizier Jeremy Fraser kennen und lieben. Obwohl diese Beziehung zwischen einer Deutschen und einem Mitglied des englischen Nachrichtendienstes absolut unerwünscht war, wollen sie trotz aller Hindernisse heiraten. Im April 1946 wird Jeremy in die Zentrale nach show more London zurückbeordert und aus Tagen werden lange Jahre, in denen Anna nie wieder etwas von ihm hört. Die gemeinsame Tochter Charlotte wächst dadurch als uneheliches Besatzungskind auf und lernt ihren Vater erst 1972 kennen. Kurz vor ihrem Tod übergibt Anna ihrer Tochter einige Schmuckstücke, persönliche Tagebuchaufzeichnungen und Tonbänder. Wird dies Charlotte helfen, die Geschichte ihrer Eltern besser zu verstehen?
Thema und Genre:
Erzählt wird eine Liebesgeschichte nach einer wahren Begebenheit, die im Nachkriegsdeutschland beginnt und das Leben mehrere Menschen dauerhaft prägt. Der Hauptteil dieses Romans ist in Tagebuchform geschrieben und hat biografische Ansätze. Thema sind die deutschen Kriegs- und Nachkriegsjahre und die Frage, wie die Menschen mit der Vergangenheit umgehen. Es geht aber auch um den Aufbruch und Protest der 68er Generation.
Charaktere:
Der Schwerpunkt dieses neuesten Romans der bekannten Autorin liegt mehr im Erzählen der Geschichte von Anna und Jeremy, den Lebensumständen im armen Nachkriegsdeutschland und weniger in der Charakterisierung der handelnden Personen selbst. Ihre Beweggründe ergeben sich eher aus dem Umfeld, als auch eigenen aktiven Entscheidungen und man hinterfragt sie als Leser daher auch nicht, sondern nimmt sie zur Kenntnis.
Handlung und Schreibstil:
Kernstück der Handlung ist die Geschichte von Anna und Jeremy, erzählt in den Tagebüchern und Aufzeichnungen von Anna selbst, daher in Ich-Form. Die Sichtweise der erwachsenen Charlotte der Jetztzeit bildet eine untergeordnete Rahmenhandlung und wird in der 3. Person erzählt. Die gesamte Erzählung fließt auf allen Ebenen gleichmäßig dahin, ohne Spannung aufzubauen. Obwohl die Autorin politische Fragen um Verantwortung und Aufbegehren streift und auch die Jugendkultur der 68er in die Handlung einbringt, bleibt sie auch hier an der Oberfläche der allgemein bekannten Tatsachen. Die sprachliche Qualität dagegen ist auch diesmal wieder großartig.
Fazit:
Ich hatte große Erwartungen in diesen neuesten Roman der bekannten Schriftstellerin, der in meinen Augen leider nicht an ihre früheren Bücher herankommt. Diese Geschichte, die sich 360 Seiten lang dem Leser als eine ruhig erzählte Biografie präsentiert, konnte mich leider nicht überzeugen. Es ist ein netter, sprachlich sehr gut geschriebener Liebes- und Generationenroman, der an der Oberfläche dahinplätschert, den Leser nicht fordert und schnell gelesen ist. show less
1959, de 17-jarige Carrie Mason woont in Darjeeling, waar haar vader als arts werkt. Als haar vader overlijdt, krijgt ze een aanstelling op de meisjesschool waar ze in de laatste klas zit. Haar klasgenote Karma Tethong nodigt haar uit om haar vakantie bij haar ouders in Lhasa door te brengen.
Van Darjeeling naar Lhasa is een tocht vol ontberingen. Carrie verbaast zich over de grote standsverschillen in Tibet. Onderweg ontmoet ze de Chinese arts Cheng Li, waar ze later in Lhasa verliefd op show more wordt.
Tijdens de Nieuwjaarsfeesten in Lhasa breekt een opstand uit, geleid door de Khampa's. Dankzij haar vriend Cheng Li weet Carrie uit Lhasa te ontsnappen en keert terug naar Darjeeling. show less
Van Darjeeling naar Lhasa is een tocht vol ontberingen. Carrie verbaast zich over de grote standsverschillen in Tibet. Onderweg ontmoet ze de Chinese arts Cheng Li, waar ze later in Lhasa verliefd op show more wordt.
Tijdens de Nieuwjaarsfeesten in Lhasa breekt een opstand uit, geleid door de Khampa's. Dankzij haar vriend Cheng Li weet Carrie uit Lhasa te ontsnappen en keert terug naar Darjeeling. show less
Oct 23, 2016Dutch
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