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Hoimar von Ditfurth (1921–1989)

Author of Im Anfang war der Wasserstoff

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About the Author

Works by Hoimar von Ditfurth

Im Anfang war der Wasserstoff (1972) 91 copies, 2 reviews
The Origins of Life : Evolution As Creation (1981) — Author — 63 copies, 1 review
So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen. Es ist soweit. (1985) — Author — 61 copies, 1 review
Unbegreifliche Realität (1987) 19 copies
Das Gespräch (1990) 13 copies, 1 review
Die Grossen Band. II/1 Cäsar bis Ptolemäus (1977) — Contributor — 3 copies
Die Grossen Band I/2 Phidias bis Cicero (1977) — Contributor — 3 copies
Die Grossen Band III/2 Ibn Rusd bis Francesco Petrarca (1978) — Contributor — 2 copies

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7 reviews
This book got me on my path to being a scientist. Great science writing from Germany's foremost science popularizer.
Der Buchtitel gibt zum Ausdruck, worum es in diesem Werk geht. Hoimar von Ditfurth (HvD) beschreibt naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Es geht primär um die Disziplinen Astronomie, Medizin und Biologie. Die (überwiegend zwei- bis dreiseitigen) Essays sind gleichzeitig leicht verständlich und wegen der übergreifenden Fragestellungen, die behandelt werden, niveauvoll. Die Beiträge stammen aus den Jahren 1964-1971 (HvD war in den 1960er Jahren bei Boehringer beschäftigt) und wurden show more ursprünglich in der Zeitschrift "Naturwissenschaft und Medizin" veröffentlicht.

Ich habe das Buch seit Jahren mal wieder gelesen und stelle fest, dass es sich um überwiegend zeitlose Beiträge handelt. Auch fällt HvDs unnachahmliche Art und Weise auf, naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln. Diesen Stil vermisse ich in vielen aktuellen Büchern. Die Essays fesseln; sie sind von einem Autor verfasst, der das Staunen nicht verlernt hat. HvDs Ausführungen bewegen sich auf dem Boden der Naturwissenschaften und sind von der Vision getragen, dass die Welt einen Sinn hat, den wir zwar erahnen, aber niemals ergründen können.

Viele der Gedanken sind in seine späteren Bücher eingeflossen. "Unser Gehirn ist kein Organ zur Erkenntnis der Natur, sondern ein Organ zum Überleben" und "Wir sind, mit anderen Worten, die Neandertaler von morgen" sind solche zentralen Aussagen. Lediglich Prognosen in "Immer eins nach dem anderen" und "Kosmische Quarantäne" erweisen sich tlw. als überholt. Das beeinflusst die Qualität des Buches aber nur unwesentlich. Wer HvD nicht kennt, findet über dieses Buch einen leichten Einstieg in seine Werke. (Raumzeitreisender/amazon)
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Eine in Inhalt und Stil brillante Beschreibung der Entwicklung des Universums, der Lebensentstehung und Evolution. Man wird mitgenommen auf die längste und größte Abenteuerreise, die die Welt überhaupt zu bieten hat.

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