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Image credit: Rudolf Simek

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Works by Rudolf Simek

A Dictionary of Northern Mythology (1984) — Author — 203 copies, 1 review
Götter und Kulte der Germanen (2004) 43 copies, 1 review
Die Wikinger (1998) 41 copies, 1 review
Religion und Mythologie der Germanen (2003) 20 copies, 1 review
Die Germanen (2006) 11 copies
Die Geschichte der Normannen (2021) 3 copies, 1 review

Associated Works

Vikings! : raids in the Rhine/Meuse region 800-1000 (2004) — Contributor — 21 copies, 1 review
Die Wikinger — Contributor — 2 copies

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8 reviews
A very condensed overview of the Vikings, their era, settlements and customs. I like the way he constantly puts things in perspective against the all-pervading 'Viking myths' that make it so hard to separate fact from fiction or wishful thinking. A minor irritation is that two works mentioned in the text are missing from the bibliography list.
Der Satzbau ist unnötig verschachtelt, einige Fachbegriffe hätte man für ein Laienpublikum (an das sich die Reihe doch wohl wendet?) erläutern müssen. Hilfreich ist der oft wiederholte Hinweis, wie dünn die Datenbasis für die landläufigen Vorstellungen von der germanischen Götterwelt ist.
½
This is a nice overview of the Normans both in Normandy and their conquests in southern Italy/Sicily and England, with a brief mention of Spanish adventures. (Ireland doesn't feature on the grounds that Henry II wasn't really Norman any more, I guess)
Das Buch beruht auf einer Vorlesung des Autors und widmet sich natürlich in erster Linie seinem Fachgebiet, der germanischen bzw. nordischen Literatur des Mittelalters. Diese Beschränkung lässt einen wichtigen Aspekt von Tolkiens Werk, dass es nämlich entstand, um seine erfundenen Sprachen mit Leben zu füllen, außer Acht und führt dadurch immer wieder zu verzerrenden Aussagen. So fällt etwa Finnisch als Inspiration für Quenya völlig unter den Tisch. Seine durchaus berechtigte show more Kritik an der deutschen Übersetzung (und ihren Auslassungen) würde man ernster nehmen, wenn er selbst nicht wiederholt die originalen Namen falsch schriebe.
Die Herkunft aus einer Vorlesung zeigt sich auch auch an der Vielfalt der behandelten Themen und ihrer verhältnismäßig knappen Abhandlung: man würde sich mehr wünschen als nur einen Hinweis auf das Werk, in dem er ein Vorbild vermutet. Für mein Empfinden geht er zu wenig darauf ein, wie sehr Tolkien diese Funde umwandelt und daraus Neues macht. Schlüssig finde ich dagegen sein Argument, als potentielle Einflüsse nur solche Werke zu berücksichtigen, die zu Tolkiens Studienzeiten editiert vorlagen: der Hinweis auf spätere Übersetzungen, die sich bei Tolkiens Wortschöpfungen bedienen, ist mehr als hilfreich.
Falls das Buch eine Neuauflage erlebt, sollte man dringend die Druckfehler beheben, die sich in der zweiten Hälfte häufen.
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